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Den Frust von der Seele gespielt

Beste Werferin beim BSV: Lone Fischer

Der Buxtehuder SV besiegt Schlusslicht Celle deutlich mit 35:24 / Rehabilitation geglückt


ig. Buxtehude. Guter Start ins neue Jahr für Buxtehudes Handballerinnen: Drei Tage nach der Heimpleite gegen die HSG Blomberg-Lippe (28:31) gewann der Buxtehuder SV das Auswärtsspiel beim SVG Celle mit 35:24. Vor 800 Zuschauern, darunter rund 60 Buxtehuder Anhänger, waren erneut Lone Fischer (10/3) und Jessica Oldenburg (6) die besten BSV- Werferinnen.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (6:6, 12. Minute) setzte sich der Pokalsieger durch drei Tore in Folge auf 9:6 (16.). Bis zum 10:13 (23.) aus Celler Sicht hielten die Gastgeberinnen dem Druck des BSV Stand. Dann fand das Team von Trainer Dirk Leun immer besser ins Spiel. Gubernatis, Podpolinski, Hayn und Fischer erhöhten auf 17:10. Halbzeitstand war 19:12 für den BSV.

Im zweiten Durchgang war nach einem Blitzstart des Buxtehuder SV schnell ein Zehn-Tore-Vorsprung erreicht, Kreisläuferin Evelyn Schulz traf an ihrer alten Wirkungsstätte zum 22:12 (34.). Die Gäste genehmigten sich eine kurze Schwächephase, in der das Bundesliga-Schlusslicht noch einmal auf 16:22 (40.) herankam.

In den letzten zwanzig Minuten spielte Buxtehude jedoch seine Überlegenheit aus, spielte sich den Frust des Blomberg-Spiels von der Seele und gewann hoch verdient. Trainer Dirk Leun "zensierte" die Leistung seiner Crew mit der Note drei. "Wir haben immer noch Baustellen. Es ist eine Summe von individuellen Fehlern." Bis zum Spiel gegen Göppingen am Samstag, 16. Januar, 16 Uhr in der Halle Nord, sollen die Fehler abgestellt werden.