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Der achte Sieg in Folge!

Erzielte gegen die Füchse drei Tore: Randy Bülau

Die Buxtehuder Serie hält auch in Berlin / Punktspiel gegen Celle am Mittwoch /Viertelfinal-Hinspiel im EHF-Cup am Sonntag


ig. Buxtehude. Die Bundesliga-Frauen des Buxtehuder SV sind nicht zu stoppen, marschieren weiter in Richtung Titel. Bei den Füchsen in Berlin setzte sich das Leun-Team mit 28:26 durch, feiert in der Bundesliga den achten Handball-Sieg in Folge und bleibt in der Liga nach Minuspunkten ganz vorn.

Zum Auftakt der "englischen Woche" mit drei Partien in acht Tagen tat sich der BSV vor 685 Zuschauern - darunter rund 70 Buxtehuder Fans - in der Sporthalle Charlottenburg schwer. Die "Spreefüxxe" erwischten den besseren Start, führten nach neun Minuten mit 7:6. Danach erhöhte Buxtehude immer mehr den Druck, konnte vor allem durch schnelle Tempo-Gegenstöße bis auf sieben Tore davonziehen (18:11 in der 23. Minute).

Doch danach kam ein Bruch ins Buxtehuder Spiel. Bis zur Halbzeit gelang der Mannschaft nur noch ein einziger Treffer. Bis zum Schlusspfiff ganze zehn Tore, weil beste Chancen - darunter drei Siebenmeter - vergeben wurden. In der Endphase kamen die Berlinerinnen noch einmal bis auf ein Tor heran, schafften aber nicht mehr die Wende. Da war es vor allem BSV-Torhüterin Antje Lenz, die ihrer Mannschaft mit einigen starken Paraden die zwei Punkte sicherte.
Am 15. Mai sehen sich die beiden Mannschaften im Halbfinale um den DHB-Pokal beim Final-Four-Turnier wieder.

Am Mittwoch, 4. März, steigt in eigener Halle um 15 Uhr das vorverlegte Heimspiel gegen Celle. Und am Sonntag, 8. März, trifft der Buxtehuder SV im Viertelfinal-Hinspiel des europäischen EHF-Cup auf den türkischen Meister Muratpasa Belediye SK aus Antalya. Anwurf in der Halle Nord: um 15 Uhr.
"Bisher sind rund 700 Karten verkauft. Und wir haben noch in allen Preiskategorien Plätze im Angebot", sagt BSV-Manager Peter Prior. Er hofft, dass gegen diesen interessanten Gegner die Nachfrage noch anzieht. "Auch wenn wir nicht viel über den kommenden Gegner wissen, bringt die Mannschaft Qualität mit und ist mit internationalen Spielerinnen bestückt. Nicht umsonst steht sie im Viertelfinale des EHF-Cup."

Der Buxtehuder SV würde sich übrigens wünschen, dass dieses internationale Spiel nicht nur zu einer deutsch-türkischen Begegnung auf dem Spielfeld geführt, sondern auch daneben. Prior: "Wir haben zahlreiche türkische Bürgerinnen und Bürger in Buxtehude. Wir würden uns freuen, wenn diese zum Europapokal-Spiel in die Halle Nord kommen und für internationales Flair auch auf den Rängen sorgen."