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Der letzte Test vor dem Saisonbeginn

Ulrika Agren nicht zu stoppen (Foto: oh)

Buxtehude unterliegt Oldenburg beim Elbmarsch-Cup

ig. Buxtehude. Der Buxtehuder SV ist nur knapp am zweiten Turniersieg innerhalb einer Woche vorbei geschrammt. Zum Abschluss der Vorbereitung unterlag der BSV im Finale des Elbmarsch-Cup in Stove dem Liga-Konkurrenten VfL Oldenburg mit 35:36 Am Wochenende zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Dirk Leun in Oldenburg beim internationalen Robert-Schumann-Turnier den Titel geholt.

Am Sonntag, 7. September, startet der Buxtehuder SV um 15 Uhr in der Halle Nord mit dem Heimspiel gegen den deutschen Pokalsieger HC Leipzig in die Saison 2014/15. Der Vorverkauf für das Top-Spiel des 1. Spieltags ist gut angelaufen, Karten gibt es im Internet unter www.ticketmaster.de und im BSV-Shop.

Im Halbfinale kam der Buxtehuder SV zu einem mühsamen 20:15-Sieg gegen den Bundesliga-Aufsteiger SVG Celle. Im Endspiel steigerte sich der Vorjahressieger, zur Titelverteidigung reichte es jedoch nicht. Die später auch als beste VfL-Spielerin ausgezeichnete Angie Geschke verwandelte 40 Sekunden vor dem Ende den entscheidenden Siebenmeter zum Turniersieg. „Oldenburg hat knapp, aber verdient gewonnen“, sagte Buxtehudes Trainer Dirk Leun. "Wir haben in der zweiten Halbzeit zu viele Chancen liegen lassen.“

Oldenburg hatte sich im ersten Halbfinale mit 18:15 gegen den Zweitligisten SGH BW Rosengarten-Buchholz durchgesetzt, das Spiel um Platz drei gewann der BSV-Kooperationspartner aus Rosengarten überraschend mit 36:28 gegen Celle.
Als jeweils beste Spielerin ihrer Mannschaft wurden Evelyn Schulz (Celle), Nina Schilk (Rosengarten), Jessica Oldenburg (Buxtehude) und Angie Geschke (Oldenburg) ausgezeichnet. Julia Gronemann (Buxtehude) erhielt den Preis für die beste Torhüterin.
Der Elbmarsch-Cup bildete für den BSV den Abschluss der letzten intensiven Vorbereitungswoche. Erst am Freitagabend waren die Norddeutschen aus dem viertägigen Trainingslager in Esbjerg/Dänemark zurückgekommen, wo unter anderem gemeinsame Trainingseinheiten mit den Gastgeberinnen des Team Esbjerg und dem Champions-League-Halbfinalisten FC Midtjylland absolviert wurden. „Diese Einheiten sind für meine Mannschaft enorm wertvoll, die Däninnen legen ein ganz anderes Pass- und Lauftempo vor. Im Umschaltverhalten haben wir deutliche Fortschritte gemacht“, so Dirk Leun.

Außerdem bestritt der Bundesligist zwei Testspiele gegen das Team Esbjerg- Einer Niederlage (20:29) am Mittwochabend ließ der BSV am Tag drauf einen 30:26-Sieg folgen. Den Kontakt zu ihrem ehemaligen Verein nach Esbjerg stellte die Schwedin Ulrika Agren her.