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Die Anspannung war zu groß

Chantal Kasch und Lina Hartwig (v.li.) (Foto: BSC)

Buxtehuder Wasserballer gewinnen 6:4 gegen Altona / Kasch und Hartwiug in Berlin


ig. Buxtehude. Die Buxtehuder Schwimmerinnen Lina Hartwig und Chantal Kasch starteten am Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin, traten in der Hauptstadt gegen die besten Schwimmerinnen Deutschlands in ihren Altersklassen an. Vordere Platzierungen waren nicht zu erwarten. Die Qualifikation für den Wettkampf war das erklärte Saisonziel. Und das wurde erreicht.

Chantal (1998) krönte den Wettkampf mit einem neuen persönlichen Rekord über 200 Brust (2:44,84/ Platz 19). Über 50m Brust erreichte sie Rang 26 und über 100m Brust Platz 20. Lina konnte bei ihrem Start über 50m Brust nicht an ihre Bestzeit heran schwimmen. „Die Anspannung war zu groß“, so Pressewartin Nicole Fieger-Metag. Am Ende landete Lina auf Platz 24.

Die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) waren bei ihrer diesjährigen Heimspielpremiere im Heidebad erfolgreich. Gegen den Altonaer TSV (ATSV) siegte das Team von Coach Mark Pape in der Stadtliga mit 6:4. Mark Pape hatte die Qual der Wahl. Aus dem Kader von 15 Spielern vor Ort musste der 18-jährige Männertrainer zwei BSC’ler streichen. Die nominierten 13 legten einen Blitzstart hin: Alexander Tobaben traf nach 30 Sekunden per Distanzwurf.
Nach dem Ausgleich verlangte Pape mehr Tempo. Die Order saß: Bis zum Seitenwechsel folgten drei weitere Tore.
Doch mit dem 4:1-Vorsprung wurde das BSC-Team unsicherer. Ungenaue Pässe und vergebene Chancen brachten Altona wieder ins Spiel. Letztendlich hielt die Abwehr um Schlussmann Sven Abraham dem ATSV-Ansturm stand. Nach einer längeren Durststrecke konnten die Buxtehuder wieder einen Sieg feiern. Fazit des Trainers: "Zuhause spielt es sich viel besser."

Schon am vergangenen Montag stand die nächste Partie an. Die Blau-Gelben reisten zum schweren Auswärtsspiel zum Tabellenführer Winsener SV (das Ergebnis stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest).