Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Ein fantastisches Jugendevent

Das Siegerteam (Foto: oh)

Hamburg gewinnt in Buxtehude den DHB-Länderpokal 2014

ig. Buxtehude. Hamburg ist der neue DHB-Länderpokal-Sieger der weiblichen Jugend 1998! Im Finale besiegte die Auswahl aus der Hansestadt den HV Bayern mit 30:20, bejubelte zum ersten Mal den begehrten Titel.

800 Zuschauer bildeten in der Halle Nord einen würdigen Rahmen, sorgten für eine prächtige Atmosphäre zum Abschluss des dreitägigen Turniers. Den dritten Platz sicherte sich der Badische Handball-Verband durch einen 15:14-Erfolg im kleinen Finale gegen den HV Niederrhein.

Vor dem Finale begrüßte Buxtehudes Erste Stadträtin Katja Oldenburg-Schmidt die aus ganz Deutschland angereisten Gäste, dankte den Organisatoren des Buxtehuder SV und des VfL Horneburg für die Ausrichtung dieses fantastischen Jugendsport-Events.

Vor den Augen des DHB-Präsidenten Bernhard Bauer entwickelte sich bis zur Halbzeit ein ausgeglichenes und spannendes Finale. Hamburg legte zunächst vor, führte lange Zeit mit drei Toren. In den letzten Minuten vor der Pause schlichen sich jedoch einige Fehler bei den „Gastgeberinnen“ ein, die Bayern nutzte, um bis zum Halbzeitpfiff auf 10:11 zu verkürzen. Nach dem Pausentee wurden die Hamburgerinnen immer stärker, allen voran Torhüterin Lea Rüther und Rückraumspielerin Emily Bölk (9 Tore). Bei der Mannschaft Bayerns schwanden nach einem langen Turnier die Kräfte. Mit Folgen: Hamburg zog Tor um Tor davon. Am Ende stand ein verdienter zu Buche.

Im kleinen Finale standen sich vorher die Mannschaften des HV Baden und des HV Niederrhein gegenüber. In einem spannenden und hart umkämpften Spiel setzte sich der Vorjahreszweite Baden knapp mit 15:14 (7:4) durch. In den Platzierungsspielen besiegte HV Württemberg den HV Brandenburg mit 20:14. Der HV Westfalen gewann gegen den HV Niedersachsen knapp mit 19:18.

Ein weiterer Höhepunkt war die Bekanntgabe des All-Star-Teams im Anschluss an die Siegerehrung, die DHB-Leistungssportkoordinator Maik Nowak übernahm. Auch hier waren die Finalisten aus Hamburg und Bayern die dominierenden Verbände. Die folgenden sieben Spielerinnen wurden nominiert: Tor: Lea Rüther (Hamburger HV), Linksaußen: Cassandra Nanfack (Hamburger HV), Rückraum links: Emily Bölk (Hamburger HV), Rückraum Mitte: Amelie Bayerl (Bayerischer HV), Rückraum rechts: Julia Herbst (Hamburger HV), Rechtsaußen: Saskia Probst (Bayerischer HV), Kreis: Isabell Hurst (Badischer HV).