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Ein hartes Stück Arbeit für die Buxtehuder Handball-Frauen

Immer dabei - die Trommler sorgen in der Halle Nord für Stimmung
ig. Buxtehude. Buxtehudes Handballerinnen bleiben in der Bundesliga ungeschlagen. Im zweiten Heimspiel der Saison gab es gegen Aufsteiger Füchse Berlin vor 1.000 Fans ein 37:32. Der Erfolg - ein hartes Stück Arbeit.
Gegen den starken Aufsteiger war die Mannschaft von Dirk Leun ab der 20. Minute überlegen. Die Entscheidung konnten die Gastgeberinnen allerdings erst in den letzten fünf Minuten herbeiführen. BSV-Trainer Dirk Leun: "Ich bin erleichtert, das Spiel gewonnen zu haben. Wir haben heute viele schwierige Phasen überstehen müssen gegen einen Gegner mit Erstligaformat. Der Rückraum musste heute das Spiel entscheiden und hat es getan." Lars Melzer, Füchse-Trainer, gratulierte: „Glückwunsch an den BSV. Am Ende war es ein verdienter Erfolg für Buxtehude."
Über die Abwehrleistung gelte es hingegen zu reden. "Da waren wir viel zu passiv und unbeweglich. Das müssen wir verbessern", kritisierte der Coach. Beste Werferinnen waren Jessica Oldenburg und Friederike Gubernatis mit je acht Toren.
Bitter: Die niederländische Kreisläuferin Marcella Deen trat in der Vorwärtsbewegung einer Gegenspielerin auf den Fuß, knickte um und wurde mit Verdacht auf einen Bänderriss vom Feld getragen.

Das nächste Spiel: am 27. September auswärts gegen Celle.