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Ein Spiel um wichtige Punkte

Samstag, 22. Oktober (16 Uhr): Buxtehuder SV - Neckarsulmer Sport-Union

ig. Buxtehude. Nach dreiwöchiger Spielpause greift der Buxtehuder SV am Samstag, 22. Oktober, wieder ins Bundesliga-Spielgeschehen ein. Das Leun-Team empfängt um 16 Uhr den Aufsteiger und aktuellen Tabellennachbarn Neckarsulmer Sport-Union.
BSV-Manager Peter Prior macht die Wichtigkeit des Spiels deutlich: „Wir wollen nach der langen Pause mit einem Erfolg in die Phase bis zur EM-Pause starten. Mit Neckarsulm kommt kein normaler Aufsteiger, sondern ein Gegner, der uns alles abverlangen wird. Das wird ein intensives Spiel um zwei ganz wichtige Punkte.“ Fünf Spiele hat der Buxtehuder SV bis zur EM-Pause vor der Nase, drei davon in eigener Halle: Samstag gegen Neckarsulm, am 13. November gegen Leverkusen und am 19. November gegen Göppingen. Auswärts gilt es in Blomberg (29. Oktober) und im Pokal-Achtelfinale bei Borussia Dortmund (5. November) zu bestehen. „Alles Spiele auf Augenhöhe, die man gewinnen oder verlieren kann. Umso wichtiger ist ein erfolgreicher Start am Samstag“, so Coach Leun.
Den Schlüssel zum Erfolg am Samstag sieht Leun wieder im Kollektiv: in in einer starken Defensive und den hoffentlich daraus resultierenden schnellen Kontertoren. Personell sind die Augen beim Buxtehuder SV vor allem auf das Comeback von Kapitänin Antje Lenz gerichtet. Nach siebenwöchiger Pause und Reha wegen zwei Bandscheibenvorfällen gibt die BSV-Torhüterin gegen Neckarsulm ihren Saisoneinstand (das WOCHENBLATT berichtete).
Mit der Nackarsulmer Sport-Union kommt kein „normaler“ Aufsteiger in den Norden. Mit Erfolgstrainer Trainer Emir Hadzimuhamedovic schafften die Schwäbinnen vier Aufstiege in fünf Jahren, marschierten von der fünften Liga bis ins Handball-Oberhaus. Im vergangenen Jahr wurde Neckarsulm überlegen Zweitliga-Meister. Aktuell liegt die Neckarsulmer Sport-Union punktgleich mit dem BSV (4:4 Punkte) im Mittelfeld der Tabelle. Gleich am ersten Spieltag setzten die Schwäbinnen mit einem 33:30-Heimsieg über den HC Leipzig ein Ausrufezeichen.
Für das Spiel gegen den Aufsteiger sind noch rund 150 Sitzplatzkarten im Verkauf. BSV-Manager Peter Prior hofft, dass mit dem herbstlichen Wetter die Lust auf Hallenhandball wieder steigt. Wer es nicht in die Halle Nor schafft, kann die Partie ab 15.50 Uhr im Internet-Livestream unter www.bsv-live.tv sowie www.sportdeutschland.tv/hbf verfolgen. Alle Spiele der Handball-Bundesliga Frauen werden von dieser Saison an als Livestream auf dem HBF-Kanal bei sportdeutschland.tv übertragen.