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Elf Tore in Folge beim BSV

Starker Auftritt - Rückraum-Spezialistin Jessica Oldenburg erzielte acht Tore

Handball-Bundesligist Buxtehuder SV besiegt nach fulminanter Aufholjagd Bietigheim mit 33:28

ig. Buxtehude. Eine Leistung, die reif für das „Buch der Rekorde“ ist: Der Buxtehuder SV schafft das Kunststück, innerhalb von 12 Minuten einen 11:16-Rückstand in eine 22:11-Führung umzuwandeln. Das Leun-Team besiegte im letzten Hauptrunden-Spiel am vergangenen Mittwoch vor 1000 Fans in der Halle Nord den Tabellensiebten Bietigheim mit 33:28. Ein am Ende verdienter, aber mühsam erkämpfter Erfolg.
"Auch wenn wir uns in der ersten Halbzeit in Bedrängnis gebracht haben, bin ich mit dem Spiel dennoch zufrieden", sagte Trainer Dirk Leun. Mit Blick auf die Partie am Mitte, 5. März, gegen den Thüringer gewährte der Coach Stammkräften einige Auszeiten. „In Buxtehude muss man 110 Prozent bringen, um zu gewinnen. Wir alle sind aber mit dem Auftritt sehr zufrieden. Wir haben sehr gut angefangen. Eine Schwächephase kostete uns den Sieg ", kommentierte SG-Trainer Bo Milton Andersen das Geschehen. Die Schwächephase dauerte von der 25. bis zur 38. Minute. In dieser Zeit erzielten die Gastgeberinnen elf Treffer, während Bietigheim völlig leer ausging. Andersen: "Wir haben komplett den Faden verloren und ihn erst nach diesem 11:0-Run wieder gefunden.“ Beste BSV-Schützin: Jessica Oldenburg mit acht Treffern.
Durch den Erfolg verbuchte der BSV zwei wichtige Zähler. Die besten sechs Vereine, zu denen Buxtehude als Tabellenvierter gehört, nehmen alle Punkte in die Meisterrunde mit.