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Feuer-Drama in Barcelona

FIA-Rallycross: Die Pechsträhne des Buxtehudeer Piloten Andreas Steffens Pechsträhne hält an / Rauch im Cockpit

ig. Buxtehude. Drama in Barcelona um den Rallycross-Piloten Andreas Steffen aus Buxtehude: Beim vierten Lauf zur EuroRX auf der Formel 1 Rennstrecke "Circuit de Catalunya" in Barcelona fing sein Ford Fiesta ST Supercar im Training Feuer. "Nach bereits zwei Runden bemerkte ich Rauch im Cockpit und stellte den Fiesta in der dritten Runde nahe der Streckenfeuerwehr ab", so der Buxtehuder. "Noch bevor ich das Auto verlassen hatte waren die Feuerwehrleute am Heck beschäftigt." Der heiße Auspuff hatte die Kunststoffstoßstange entfacht, Flammen loderten am Heck des Supercars. Das Feuer konnte schnell von Streckenposten gelöscht werden. Auch hatte das Team das Problem vor dem Rennen behoben. Aber Training war vor den ersten beiden Quali-Rennen nicht möglich. So war gegen die EM-Elite kein Kraut gewachsen. Steffen fand sich zum Abschluss des Samstags auf Platz 20 wieder. Am Sonntag holte der Buxtehuder deutlich auf die vor ihm fahrenden Mitbewerber auf, verbesserte seine Rundenzeiten, verkürzte den Abstand. Doch der Rückstand war nicht mehr wett zu machen. "Mit dem 19. Gesamtrang bin ich nicht zufrieden. Doch wir haben erneut dazu gelernt", resümierte Steffen, der seinen Ford Fiesta ST Supercar nun für den nächsten und letzten Lauf der EuroRX in Riga (1. bis 2. Oktober) vorbereitet. Der Buxtehuder blickt nach vorn: "Auf dem neuen Bikernieki Sports Complex haben wir keinen Trainings- oder Erfahrungsrückstand. Die Strecke ist für alle Teilnehmer neu.“
Nach dem Finale in Lettland steht die Vorbereitung des Heimrennens auf dem Estering in Buxtehude bevor. Dort will Steffen am 15. und 16. Oktober sein erstes Rennen zur FIA Rallycross Weltmeisterschaft bestreiten.