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Für den Buxtehuder SV beginnt die Saisonvorbereitung

Mit diesem Kader steigt der BSV in die neue Saison ein

"Wir sind ein eingespieltes Team" / Lone Fischer und "Isi" Klein wieder dabei

ig. Buxtehude. Handball-Bundesligist Buxtehuder SV steigt in die heiße Phase der Saisonvorbereitung ein. Am vergangen Dienstag lud Trainer Dirk Leun sein Team zum ersten Training in die Sporthalle Nord ein. Laufeinheiten, Koordinations-Läufe und Krafttraining standen auf dem Programm.

Bis auf Jana Stapelfeldt (Studium), Josefine Techert (Kreuzbandriss) und Emily Bölk (Juniorionnen-WM) waren alle Spielerinnen dabei. Das erste Spiel der Buxtehuderinnen ist gleich eine Hammer-Partie: Der BSV trifft am 7. September vor heimischen Fans auf den HC Leipzig.
Die Spielerinnen geben sich - was die anstehende Saison angeht - optimistisch. "Wir wollen wieder vorne mitspielen", sagt Spielmacherin Randy Bülau und hat Platz drei im Focus. Verbessern müssten wir aber die Abwehrarbeit. "Die war häufig instabil. Wir haben zu viele Tore eingefangen." Das sieht auch Trainer Dirk Leun so. "In der Deckung müssen wir stabiler werden, variabler agieren. "

Leun sieht die Liga in der Spitze "zusammen gerückt". Leipzig und Thüringen werden wieder zum Favoritenkreis gehören. Metzingen habe mächtig aufgerüstet, so der Chef-Trainer. Auch von Oldenburg erwartet er eine gute Saison. "Der VfL hat mit Leszek Krowicki einen hervorragenden Trainer." Den Vorteil für Buxtehude sieht er darin, dass seine Mannschaft nach dem Umbruch eingespielt sei. "Das werfen wir in die Waagschale." Und mit Isabell Klein und Lone Fischer kehren wichtige Spielerinnen zurück.

Vor dem Auftakt in der Sporthalle hatte das Team Hausaufgaben zu absolvieren. Leun: "Laufeinheiten mit Tempo-Läufen, Individuell angestimmt auf die Spielerinnen." Eine App zeichnete die Ergebnisse auf. So konnte der Coach die Daten - gesammelt von Smartphones - während des Trainings auswerten. "Auch die Belastungsintensität konnten wir so korrigieren", so der Trainer.

In der kommenden Woche beginnt das Training mit den Ball. Da werde es wieder Schmerzen an den Händen gehen, sagt Leun voraus. "Nach vier Wochen ohne Ball entstehen durch Haftmittel Blasen. Die Hände brennen. Aber das gibt sich schnell."