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Furioses Buxtehuder Finale

Einmal mehr die erfolgreichste Buxtehuder Werferin: Emily Bölk (Foto: BSV)

Torfestival in Buxtehude / BSV fegt Göppingen mit 37:28 aus der Halle Nord / Emily Bölk erzielt acht Tore / EM-Pause steht an

ig. Buxtehude. Buxtehudes Emily Bölk erhielt beim Torfestival gegen Frisch Auf Göttingen einen „Korb“ – in Form eines Präsentkorbes. Die Handballerin avancierte beim Punktspiel in der Halle Nord mit acht Treffern zur erfolgreichsten Werferin. Das Team von Trainer Dirk Leun verabschiedete sich vor der EM-Spielpause von den 1.500 Fans mit einem 37:28-Heimsieg.
Die Gäste hatten beim "Schützenfest" nicht den Hauch einer Chance. Der BSV liegt mit 12:4-Punkten in der Tabelle weiter auf Rang vier. "Ich habe einen Sieg in dieser Höhe nicht erwartet", so Trainer Dirk Leun nach der Gala-Vorstellung seines Teams. "Aber wir haben die Aufgabe im Angriff gegen die offensive Deckung hervorragend gelöst. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Jetzt können wir die Pause genießen."
Das nächste Pflichtspiel steht am 28. Dezember bei Titelverteidiger Thüringer HC an. Dann folgen die Partien gegen Celle (30. Dezember) und in Dortmund (7. Januar) sowie das Pokal-Viertelfinale gegen den Lokalrivalen Rosengarten-Buchholz (11. Januar). Die Buxtehuderinnen dominierten das Verfolgerduell, führten nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit 11:10, setzten sich über 15:10 auf 22:12 ab. Halbzeitstand: 23:13 - die Partie war bereits mit der Pausensirene entschieden, was die Spannung der Partie im zweiten Durchgang deutlich senkte.
In Halbzeit zwei spielten die Gastgeberinnen bis zur 40. Minute weiter hoch konzentriert (30:18), ehe die Aufmerksamkeit etwas nachließ und sich Fehler einschlichen. Die Göppingerinnen konnten ihren Rückstand das erste Mal seit der Anfangsphase einstellig halten. In Gefahr geriet der sechste Pflichtspielsieg in Folge für Buxtehude jedoch nicht mehr. Am Ende feierten Mannschaft und Fans den Neun-Tore-Sieg überschwänglich.
Annika Meyer und Jessica Oldenburg waren fünf Mal erfolgreich. Lone Fischer und Lynn Knippenborg steuerten vier Tore bei.