Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Kein Biss im Angriff

Abgetaucht - im Angriff blieb der BSC ohne Biss gegen Altona (Foto: Meyer)

Die "Blau-Gelben" vom Buxtehuder Schwimmclub tauchen wieder ab /
4:12-Pleite bei Altona


ig. Buxtehude. Die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Club (BSC) erlitten am vergangenen Wochenende einen erneuten Schiffbruch. In der Hamburger Stadtliga verlor das Team beim Altonaer TSV (ATSV) mit 4:12.

Die Hoffnung nach dem 5:4-Erfolg gegen das Sportteam Hamburg mit etwas Oberwasser im Wilhelmsburger Inselparkbad aufzuschwimmen, lösten sich schnell auf. Der 1:0-Führung von Olaf Stern in der zweiten Spielminute folgten sechs Gegentore der Hausherren. Altona legte schnell seinen anfänglichen Respekt ab, als sie merkten, dass die BSC-Sieben ohne Center vor dem ATSV-Tor agierten. Sich selbst taktisch der wichtigsten Angriffsposition des Centers beraubt, blieben die Buxtehuder zahnlos. Der ATSV konzentrierte sich effektiv auf die möglichen gefährlichen Distanzchützen, hinderte vor allem Olaf Stern und Jens Siebels am Torwurf.

Im Gegenangriff reichten nur wenige schnelle Spielzüge, um den Buxtehuder Keeper Sven Abraham zu überwinden. „Acht von zwölf Tore fielen nach einem Konter“, kritisierte Abraham seine Vorderleute. „Trotz schwimmerischer Vorteile schalten wir gedanklich zu spät bei einem Gegenangriff um.“

Zeit zum Abstellen der Mängel bleibt Trainer Mark Pape bis Samstag, 14. Februar. Dann trifft sein Team auf Tabellenführer Winsen.