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Klare Chancen nicht genutzt

Jana Stapelfeldt versucht die gegnerische Abwehr zu überlisten - diesmal blieb sie ohne Tor (Foto: oh)

BSV startet mit knapper Niederlage in die Meisterrunde / Heute Viertelfinal-Spiel gegen Rostov-Don

ig. Buxtehude. Der Buxtehuder SV war dicht dran. Doch zum erneuten Punktgewinn gegen den Thüringer HC hat es nicht gereicht. In der Auftaktpartie der Bundesliga-Meisterschaftsrunde unterlag der BSV dem Tabellenführer nach sechzig hart umkämpften Minuten knapp mit 23:25.
Nach schwacher Startphase (0:4) kamen die Gastgeberinnen zurück ins Spiel, kämpften sich immer wieder bis auf zwei Tore heran. Doch gerade in diesen Phasen zeigten die THC-Spielerinnen individuelle Klasse, brachten ihr Team wieder in die Spur. Am Ende siegte der HC verdient mit 25:23. Aber auch der BSV kann zuversichtlich auf das Europapokal-Viertelfinale am Samstag, 8. März, 16 Uhr, in der Halle Nord gegen Rostov-Don blicken.
„Thüringen hat verdient gewonnen. Sicherlich wäre ein Punktgewinn möglich gewesen, aber dafür haben wir zu viele klare Chancen liegen lassen und zu schwach in den Zweikämpfen agiert. In diesem Bereich war uns der THC klar überlegen, da müssen wir uns in den nächsten Wochen steigern“, so der Buxtehuder Trainer Dirk Leun. Und: „Bis zum Final Four in Leipzig haben wir noch sechs Wochen vor uns, die wir intensiv nutzen werden. Schon am Samstag besitzen wir die nächste Chance, uns gegen einen Top-Gegner zu beweisen.“
Gästetrainer Herbert Müller zollte beiden Teams Lob. „Was die Mannschaften geleistet haben, verdient höchste Anerkennung." Nur wer solche englischen Wochen mitgemacht habe, wisse wie hart das für die Spielerinnen sei. "Das tut richtig weh." Er sei froh, gewonnen zu haben. „Wir wussten, dass es enorm schwer wird und haben nicht umsonst den einzigen Punkt in Buxtehude verloren. "