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Klawon: "Es ist wie verhext!"

Erzielte den Führungstreffer: Alassane Sama (Foto: BSV)

Oberligist Buxtehuder SV beherrscht Tabellenzweiten in allen Belangen, verliert jedoch 1:2!

ig. Buxtehude. Und wieder verliert der BSV! Im Heimspiel gegen den SC Condor zieht der BSV knapp mit 1:2 (1:1) den Kürzeren. „Es war wohl die bisher beste Saisonleistung des BSV“, sagt Trainer und Team-Manager Rene Klawon. Stimmt: Über nahezu die gesamte Spielzeit war der Tabellenletzte dem Tabellenzweiten SC Condor spielerisch, kämpferisch und läuferisch überlegen. „Außerdem hatte der Gastgeber die besseren und auch mehr Chancen als der Favorit aus Hamburg“, so Klawon.
Sein Team ging in der 23. Minute hochverdient mit 1:0 durch Alassane Sama in Führung. In der 31. Minute dann der unglückliche Ausgleich: Philip Inacio wird an der Strafraumgrenze aus drei Metern Entfernung angeschosse. “Hat dabei beide Arme am Körper, vergrößert somit nicht seine Körperfläche“, sagt Klawon. Doch Schiedsrichter Björn Lassen entscheidet auf Handelfmeter, den Condor zum 1:1 Halbzeitstand verwandelte.
Nach der Halbzeit dann die schwächste Phase des BSV. Die Gäste nun präsänter nter, der BSV nicht mehr ganz so bissig. Das wird in der 52. Minute sofort bestraft. Eine Kontersituation über die rechte Abwehrseite des BSV schließen die "Raubvögel" zur 1:2 Führung ab. Klawon: „Ärgerlich für den BSV, dass die Vorlage aus einer stark abseitsverdächtigen Position kam. Eine erneut unglückliche Szene für den BSV.“
Buxtehude ließ sich auch davon nicht irritieren, nahm das Spiel wieder in die Hand, doch ein Treffer sollte nicht mehr gelingen. „Es ist derzeit wie verhext“, so Klawon.
Fazit: Der BSV bleibt mit nur einem Punkt abgeschlagen letzter. Trotzdem herscht Zuversicht. Klawon: „Eine Mannschaft, die den Tabellenzweiten in allen Belangen beherrscht steigt nicht ab. Wir werden uns das nötige Glück weiter erarbeiten. Und wenn es sein muss, werden wir es sogar erzwingen. Wenn wir weiter spielerisch und kämpferisch so überzeugen wie heute, werden wir die nötigen Punkte holen, auch in der nächsten Saison Oberliga spielen.“