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Niederlage in der Meisterrunde

Randy Bülau war beim BSV die bester Werferin (Foto: oh)
ig. Buxtehude. Auch im zweiten Anlauf hat es in der laufenden Saison nicht mit einem Auswärtssieg im Nord-Derby geklappt: Am vergangenen Wochenende unterlag der Buxtehuder SV vor 890 Zuschauern in der EWE-Arena dem VfL Oldenburg mit 31:38, rutscht in der Meisterrunde auf Platz vier ab.
Leverkusen besiegte Pokalsieger HC Leipzig mit 27:26, besetzt aktuell Platz drei. Für Oldenburg ist es der zweite Sieg in der Meisterrunde.
In den letzten zwei Partien muss das Team von Trainer Dirk Leun Rang vier verteidigen, bei nunmehr vier Punkten Vorsprung vor Oldenburg dürfte das aber kein Problem darstellen. Weil Oldenburg zudem auf eine Europapokal-Teilnahme verzichtet, hat der BSV die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb sicher.
Am Samstag, kommt es in der Halle Nord zum Top-Spiel gegen Leipzig (16 Uhr). Die letzte Partie bestreitet Buxtehude dann am 31. Mai gegen Bayer 04 Leverkusen.
Zum Spiel gegen Oldenburg: Bis zur Halbzeitpause und noch wenige Minuten danach hielten die Buxtehuderinnen die tempo- und torreiche Partie offen (21:22, 34.). Innerhalb von vier Minuten zogen die Gastgeberinnen jedoch vorentscheidend auf 22:28 (38.) davon, bauten den Vorsprung zwischenzeitlich sogar auf elf Tore aus.
„Das hatten wir uns anders vorgestellt“, sagte BSV-Spielerin Jana Stapelfeldt nach der Begegnung. Oldenburg hätte die Fehler genutzt, "uns gnadenlos ausgekontert“.
Trainer Leun sprach von einem "Spiel ohne Abwehrreihen - bei der vielleicht konterstärksten Mannschaft der Liga darf man sich das nicht erlauben."
Beste Werferin beim Buxtehuder SV waren Randy Bülau mit acht Treffern und Frederike Gubernatis (7/4).