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Trainingsreise der Handballbotschafterinnen: BSV reist nach Japan

Das Plakat symbolisiert: Der Japantrip ist eine ganz besondere Reise (Foto: BSV)

Bundesliga-Handballerinnen werben für ihren Sport / Handball soll populärer werden

tk. Buxtehude. Schon das Plakat signalisiert mit seinen japanischen Schriftzeichen: Die Bundesliga-Handballerinnen vom BSV machen sich zu einer ganz besonderen Trainingsreise auf. Sie starten vom 20. bis zum 31. Juli ins Trainingslager nach Tokushima, die kleinste der vier japanischen Hauptinseln. "Das wird ein besonderes Erlebnis für die Mannschaft", freut sich Trainer Dirk Leun.



Es geht bei dieser Reise auch um die Saisonvorbereitung. So wird der BSV gegen japanische Mannschaften spielen. Doch Buxtehudes Pokalsiegerinnen reisen auch als Handball-Botschafterinnen nach Japan. In Tokio finden 2020 die Olympischen Spiele statt. Handball soll bis dahin populärer werden. So ist geplant, dass die Buxtehuderinnen Schulen besuchen, mit japanischen Mannschaften trainieren und vielleicht sogar in einer TV-Show auftreten. Hintergrund dieser Sportreise ist eine seit zehn Jahren bestehende Partnerschaft Niedersachsens mit der Präfektur Tokushima

Trainer Leun mahnt aber, dass dieser Trip trotzdem ein Teil der Saisonvorbereitung sei. "Die Trainingsziele dürfen wir nicht aus den Augen verlieren", sagt er. Die Spielerinnen müssten auch in Japan an Kraft und Kondition arbeiten.
Ganz auf den Handball wird sich der BSV Mitte August im zweiten Trainingslager im dänischen Ringköbing konzentrieren. Denn schon am Sonntag, 3. September, steht der erste Kracher der Saison auf dem Terminplan: Im DHB-Supercup geht es für den Pokalsieger gegen den amtierenden Meister Bietigheim.