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Wolfgang Böttjer (†) hinterlässt eine Stiftung als Vermächtnis

Wolfgang Böttjer (†) hat zeitlebens den Sport geliebt und gefördert (Foto: privat)
Für Jugendsport: Wolfgang Böttjer (†) und seine Frau Barbara sind großzügige Förderer

tk. Buxtehude. Der Handball-Nachwuchs des BSV lag Wolfgang Böttjer immer am Herzen. Im Juni starb der ehemalige Kämmerer und stellvertretende Stadtdirektor Buxtehudes. Er hinterlässt aber ein Vermächtnis, das den Jugendsport in Buxtehude und der Umgebumng nachhaltig fördern wird.



Aufgewachsen ist Böttjer zu einer Zeit, als sein Wunsch nach Fußballschuhen oder einem Lederfußball im Deutschland nach 1945 nicht so einfach erfüllt werden konnte. Fußball wurde in Halbschuhen mit einem Gumminall gespielt. Dem Nachwuchs, das war Böttjers Wunsch, sollte es besser gehen. So reifte vor rund einem Jahr die Idee der Stiftung. Die Umsetzung konnte er leider nicht mit erleben.

Barbara Böttjer stellte kürzlich vor einem Spiel der BSV A-Jugend in der Halle Nord in Buxtehude den "Stiftungsfond zur Förderung des Jugendsports Wolfgang und Barbara Böttcher" vor. Im Sinne ihres verstorbenen Mannes wird dieser Fonds sowohl Breiten- als auch Leistungssport unterstützen. BSV-Manager Peter Prior: "Mit Hilfe der Stiftung kann sich die Handball-Nachwuchsarbeit in Buxtehude noch positiver entwickeln."

Die Stiftung unter dem Dach der Sparkasse Harburg-Buxtehude will bereits in diesem Jahr loslegen: Es soll eine zusätzliche Handballtrainerin für die Sportklassen am Gymnasium Süd finanziert werden. Denkbar seien auch Stipendien für talentiere Nachwuchshandballerinnen im BSV.

• Das Engagement von Barbara und Wolfgang Böttjer kann von weiteren Förderern des Sports unterstützt werden. Spenden gehen auf das Konto IBAN DE24 2075 0000 0090 5759 29 bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude.