Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

"Zwei Tore sind im Handball nichts"

Kann mit dem Ergebnis leben - Dirk Leun

Buxtehude verliert bei Bayer Leverkusen knapp mit 29:31


ig. Buxtehude. Halbzeit im deutsch-deutschen Handball-Achtelfinale des EHF-Cup zwischen dem Buxtehuder SV und Bayer Leverkusen: Der Bundesliga-Tabellenführer verlor zwar das Hinspiel in der Smidt-Arena mit 29:31, wahrt aber die Chance auf das Weiterkommen im Europapokal. Der Einzug in das Viertelfinale des europäischen Wettbewerbs ist aus eigener Kraft möglich.

In einem torreichen und insgesamt ausgeglichenen Spiel legten die Werks-Elfen mehrfach vor. Der BSV kam schwer in Tritt, lag permanent mit vier oder fünf Toren zurück, ließ sich aber nicht abschütteln, schloss immer wieder auf. Rückraum-Spezialistin Jessica Oldenburg war mit zehn Treffern beste Buxtehuder Torschützin. Fest steht: Die Fans können sich auf ein spannendes Rückspiel am Samstag, 14. Februar, um 16 Uhr in der Buxtehuder Halle Nord freuen.

Buxtehudes Trainer Dirk Leun war nicht sonderlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. "Fehler, wie wir sie gemacht haben, kann man sich gegen eine Mannschaft wie Leverkusen nicht erlauben. Wir haben nicht gut gespielt, haben von Anfang an die notwendige Spannung vermissen lassen. Das hat sich in den vielen Fehlern im Angriff gezeigt." Und in der Abwehr habe sein Team zu selten das richtige Timing gefunden. "Mit dem Ergebnis können wir aber leben, die zwei Tore können wir in Buxtehude noch aufholen.“

"Zwei Tore sind im Handball nichts", sagte Leverkusens Trainerin Renate Wolf nach einer spannenden und torreichen Partie: "Das werde ich meiner Mannschaft in den nächsten Tagen immer wieder vor Augen halten. Wir haben in Buxtehude ein sehr schweres Spiel vor uns."