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Blick über die Region hinaus: Der Wirtschaftsverein Buxtehude ist wieder Mitglied der Süderelbe AG

Uwe Fricke (li.) erhält von Dr. Olaf Krüger die Aktie der Süderelbe AG (Foto: wd)
wd. Buxtehude. Ab sofort ist der Wirtschaftsverein Buxtehude (WVB) wieder eines der rund 100 Mitglieder im Netzwerk Süderelbe AG. Süderelbe-Vorstand Dr. Olaf Krüger kam persönlich nach Buxtehude, um WVB-Vorstand Uwe Fricke im historischen Rathaus die Aktie im Wert von 1.000 Euro zu überreichen. Der jährliche Beitrag kostet rund 490 Euro, wird aber mit dem Aktienkauf verrechnet, wie Dr. Krüger erklärte.
"Unter der Leitung von Dr. Olaf Krüger wird die gesamte Wirtschaft im Süderelbe-Bereich eingeklammert und berücksichtigt", sagt Uwe Fricke. "Unter dieser Voraussetzung machen wir auch gerne wieder mit." Denn das Bestreben des Wirtschaftsvereins sei es, den Blick nach außen zu öffnen, alle Akteure - und nicht nur die aus der Region - zusammen zu bringen, Kontakte zu pflegen und zu "netzwerken". Durch die Mitgliedschaft in der Süderelbe AG öffnen sich weitere Türen zu überregionalen Netzwerken und Projekten. "Wir versprechen uns von der Mitgliedschaft durchaus einen Mehrwert für unsere Mitglieder", so WVB-Geschäftsführerin Stefanie Feindt.
Auch bei der Süderelbe AG freue man sich über das neue Mitglied, erklärt Dr. Olaf Krüger. Der WVB sei vorbildlich, wenn es darum geht, Wissen zu teilen. Das stärkt die regionale Wirtschaft ungemein. Ein zweiter Faktor zur Förderung der Regionalökonomie sei zu schauen, was sich außerhalb der eigenen Region tut. Diesen Bereich kann die Süderelbe AG, die übrigens auch Mitglied beim Wirtschaftsverein ist, für den WVB abdecken, unter anderem in Form von Projektarbeit. Aktuell stehen zwei spannende Projekte an: das Fachkräfteportal und das Kompetenzzentrum neue Materialien. "Neue Materialien sind ein großes Thema", so Dr. Krüger. "Es geht u.a. darum, erfolgreiche Entwicklungen, wie z.B. aus dem CFK Valley in Stade, einem größeren Kreis zur Verfügung zu stellen."