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Buxtehude bietet die Basis für Erfolg: Die Hansestadt hat sich als Standort für gute Geschäftsbeziehungen bewährt

Kerstin Maack präsentiert an der Weltkugel einige der Buxtehuder Unternehmen, die international tätig sind (Foto: Wirtschaftsförderung / MSR)
Vom Duschgel bis zur Pflanzenschutztechnik, von der Flasche Rum über die Medizintechnik bis zur Luftfahrtindustrie: Die Hansestadt Buxtehude mit ihren 40.000 Einwohnern ist ein starker Wirtschaftsstandort. Konstant 23 Prozent der rund 14.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Buxtehude sind im verarbeitenden Gewerbe tätig. Mit 20 Prozent etwas weniger Arbeitnehmer sind im Bereich Handel, Instandhaltung und Reparatur beschäftigt, 17 Prozent im Bereich Verkehr und Lagerei. Das Gesundheits- und Sozialwesen stellt etwa zehn Prozent der Arbeitsplätze in Buxtehude. Sechs Prozent der Arbeitnehmer bieten wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, vier Prozent sind im Baugewerbe beschäftigt.
Kurz: Buxtehude bietet eine Vielzahl attraktiver Arbeitsplätze und einen ausgewogenen Branchenmix. Mehrere Unternehmen in Buxtehude sind europa- und sogar weltweit tätig.
Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Neben umsichtigen, innovativen Unternehmern braucht es eine vorausschauende Planung und kluge Konzepte. Daran arbeitet das Team der Wirtschaftsförderung der Hansestadt Buxtehude. „Die Verantwortung für die wirtschaftlich zukunftsfähige, sozial- und umweltverträgliche Entwicklung der Buxtehuder Wirtschaft und vor allem der Gewerbeflächen wird in der Fachgruppe Wirtschaftsförderung gebündelt“, sagt Wirtschaftsförderin Kerstin Maack. Die Basis für wirtschaftlichen Erfolg ruhe auf mehreren Säulen. Um z.B. qualifizierte Fachkräfte mit Familien für Buxtehude zu begeistern, müssten die Lebensqualität stimmen und Familie und Beruf vereinbar sein.
Eine weitere Säule sei die Ansiedlungspolitik und das Flächenmanagement. „Auch wenn wir mit 25 Hektar vermarktungsreifer Fläche in drei Gewerbegebieten ein starker Standort sind, ist die Ressource Boden begrenzt und wir müssen gut planen“, sagt Maack. Dazu gehöre, bei Ansiedlungen darauf zu achten, dass der gesunde Branchenmix bestehen bleibt, und dass für Unternehmen, die bereits in Buxtehude sind, Erweiterungsflächen vorgehalten werden.

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