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Buxtehuder Wirtschaftsförderungsverein besucht das Airbus-Werk in Finkenwerder

Die Mitglieder des Wirtschaftsförderungsvereins fuhren gemeinsam mit dem Bus zum Airbus-Werk nach Finkenwerder
Einmal hinter die Kulissen von Airbus schauen: Mit rund 30 Teilnehmern besuchte der Wirtschaftsförderungsverein Buxtehude das Airbus-Werk in Finkenwerder. In zwei Gruppen wurden die Geschäftsleute von Mitarbeitern der "Globetrotter Tours" unter anderem durch die riesigen Produktionshallen der A320, der A321 und der A380 zu den Bauplätze der Flugzeuge geführt. So bekamen die Buxtehuder von der angelieferten Aluminium-Schale über den Rohbau bis zum fertigen Flugzeug nicht nur einen Eindruck von der logistischen Leistung, bei der ein Arbeitsgang perfekt mit dem nächsten abgestimmt ist, sondern auch von der beeindruckenden Größe der A380. Sie erfuhren, dass einzelne Flugzeugteile in Deutschland, Frankreich, England und Spanien gebaut werden und die Mitarbeiter in Finkenwerder für die Entwicklung des Flugzeugrumpfes und der Kabine zuständig sind. Die Endmontage wird auf die Länder verteilt, wobei ein Großteil der Flugzeuge in Finkenwerder fertig gestellt wird.
Überrascht waren die Besucher von dem niedrigen Gewicht der Ausstattung. Unter anderem durften sie eine etwa einen Quadratmeter große Bodenplatte anheben, die im Flugzeug eingebaut wird. Das ist mit einer Hand problemlos möglich.
Aufgrund des großen Andrangs wird die Führung ein weiteres Mal angeboten. "Wir konnten bei weitem nicht alle Interessenten mitnehmen", sagt Uwe Fricke, Vorsitzender des Wirtschaftsförderungsvereins. "Diese werden beim nächsten Mal berücksichtigt."