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"Das Tolle ist der Kontakt zum Kunden" - Raimund Klabisch ist Werkstatt-Chef bei Ford Tobaben in Buxtehude

Raimund Klabisch nimmt jedes Auto selbst in Empfang
Wer sein Auto zur Inspektion oder Reparatur zu Ford Tobaben nach Buxtehude bringt, kennt auch den Kfz-Meister Raimund Klabisch (58): Seit fünf Jahren nimmt der Werkstatt-Chef jedes Auto persönlich in Empfang. Jetzt hat auch das WOCHENBLATT den engagierten Kfz-Meister kennen gelernt.
WOCHENBLATT: In vielen Werkstätten gibt man sein Auto einfach nur ab und erklärt den Ansprechpartnern bei der Annahme, was gemacht werden soll. Warum schauen Sie sich das Fahrzeug persönlich und mit dem Kunden gemeinsam an?
Klabisch: Weil es keine Missverständnisse gibt, wenn es sich beim Serviceberater und Kfz-Meister um dieselbe Person handelt. Ich weiß dann z.B. aus erster Hand, welches Geräusch am Auto dem Kunden komisch vorkommt.
WOCHENBLATT: Sie sind seit Jahrzehnten als Kfz-Meister in der Autobranche tätig. Was fesselt Sie so sehr an diesem Beruf?
Klabisch: Ganz ehrlich - das Tolle ist der Kontakt zum Kunden. Bei Ford Tobaben wird das Motto „fair und freundlich“ beherzigt. Wir beraten unsere Kunden, ob ein Autoteil repariert werden kann oder besser ausgetauscht werden sollte. Unsere Kunden vertrauen mir - das ist Kundenbindung und macht mich glücklich.
WOCHENBLATT: Aber Sie müssen doch auch im technischen Bereich immer up to date sein?
Klabisch: Natürlich - zur Zeit passiert unglaublich viel in der Kommunikationstechnik. Ich könnte meine Kunden z.B. nicht beraten, wenn ich vom Smart-Phone keine Ahnung hätte.
WOCHENBLATT: Ihr Team zieht mit Ihnen an einem Strang?
Klabisch: Auf jeden Fall. Die Qualität unserer Arbeit wird regelmäßig geprüft, indem u.a. die Ford Werke bei uns präparierte Autos einschleusen. Mein Team hat immer alle Fehler gefunden und wir sind zum dritten Mal in Folge für hervorragende Servicequalität ausgezeichnet worden. Darauf bin ich natürlich stolz.