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Elbe-Obst: Tor nach Fernost weit aufgestoßen

Ein erster symbolischer Container Elbe-Obst wurde bereits auf den Weg geschickt (Foto: Grundmann)
(bc). Nach dem Besuch von Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh im Alten Land, zieht der Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann ein positives Fazit: „Wir wollen das Alte Land zum Exportland machen. Ich danke dem Botschafter für sein unermüdliches Engagement. Gemeinsam haben wir in den letzten Wochen Monaten einen Wust an Bürokratie aus dem Weg geräumt. Aber es hat sich gelohnt. Es fehlt nur eine letzte Unterschrift. Dann gehen bald die ersten Container Altländer Obst zu den neuen Absatzmärkten nach Fernost.“ Das Tor sei weit aufgestoßen, ist Grundmann sicher.
Einen ersten symbolischen Container Elbe-Obst haben Grundmann und Prof. Jhy-Wey Shieh bereits auf den Weg geschickt. Mit der Seehafenfähre „Elbclearing 8“ ging es vor einer Woche zum Hamburger Hafengeburtstag. Mit an Bord war auch Elbe-Obst-Geschäftsführer Stefan Moje: „Für uns wäre dieses Exportgeschäft ziemlich wichtig.“ Die ganze Branche sei durch das russische Embargo betroffen. Rund 10.000 Tonnen Äpfel aus dem Alten Land könnten derzeit nicht mehr ausgeführt werden.
Grundmann: „Der Seehafen Stade liegt direkt vor unserer Tür: für die Ausfuhr unterschiedlichster Waren aus der Region, der ideale Ausgangspunkt.“