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Erfolgsgeschichten aus der Hansestadt Buxtehude

Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt (v. li.), Karin Kahnenbley und Kerstin Maack von der Wirtschaftsförderung präsentierten die neue Kommunikationslinie

"Made in Buxtehude": Wirtschaftsförderung stellt neue Kommunikationskampagne vor

ab. Buxtehude. Als attraktiver Wirtschaftsstandort hat sich die Hansestadt durch die Ansiedlung erfolgreicher Unternehmen längst einen Namen gemacht. Mit einer neuen Kommunikationslinie will sich Buxtehude vor allem in der Metropolregion Hamburg bekannter machen. Welche Medien dazu zukünftig eingesetzt werden, stellten jetzt Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt, die Leiterin der Wirtschaftsförderung Kerstin Maack und Sachbearbeiterin Karin Kahnenbley vor.

„Wir wollen eine andere Strategie als die Zufälligkeit“, erklärte die Bürgermeisterin das neue Konzept. Für Buxtehudes Wirtschaft sei es wichtig, gut aufgestellt zu sein.
Kerstin Maack erläuterte, die Stadt habe freie Gewerbefläche von insgesamt 20,6 Hektar, verteilt auf drei Gewerbegebiete, im Bestand.

Um neben großen und international tätigen Unternehmen wie beispielsweise Airbus, Synthopol, Bacardi, Keimling, Unilever und Implantcast weitere Firmen nach Buxtehude zu holen, präsentiert sich die Hansestadt nun im neuen „Corporte Design“ in Königsblau. Dazu wurde eine exklusive Mappe in einer limitierten Auflage von 300 Stück angefertigt, die interessierte Unternehmer ansprechen soll und mit Zahlen und Fakten ausführlich über den Wirtschaftsstandort Buxtehude informiert.
Außer der Mappe bringt sich Buxtehude mit einem Flyer in Erinnerung, dazu noch mit etlichen Kleingeschenken wie Textmarkern, Reinigungspads für das Smartphone und Ähnliches.

Für das neue Konzept nahm die Stadt 24.000 Euro in die Hand. Umgesetzt wurde es von der Hamburger Agentur Karl Anders.

Zusätzlich wird sich die Wirtschaftsförderung in den sozialen Netzwerken noch breiter aufstellen: Zu den derzeit genutzten Kanälen wie Facebook und Twitter sollen auch die Plattformen LinkedIn und Xing dazukommen. Ebenfalls geplant: ein Newsletter, „der so kreativ ausfallen muss, dass er das Interesse weckt und nicht sofort entsorgt wird“, sagte Maack.