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Fassadensanierung in Buxtehude in der Bechsteinstraße 1 bis 3: Jetzt ist alles wie neu

Nach der Sanierung erstrahlt das Haus in neuem Glanz (Foto: Planungsgesellschaft 53 Nord)
Eine gepflegte Optik durch eine moderne Verblendung, neue Balkone, Fenster und Türen sowie erheblich verbesserte Energiewerte: Das 1965 gebaute Mehrfamilienhaus in Buxtehude, Bech­­­steinstraße 1 bis 3, erstrahlt nach einer umfassenden Fassadensanierung in neuem Glanz.
„Balkone, Türen und Fenster sahen nach all den Jahren nicht mehr ansehnlich aus“, sagt Tim Rademacher von der Hausverwaltung Rademacher in Buxtehude. „Zudem war das Haus nicht mehr zeitgemäß gedämmt.“ Daher habe die Eigentümergemeinschaft beschlossen, Nägel mit Köpfen zu machen und die Fassade zu sanieren. Das Ergebnis ist ein Gebäude, das wie neu aussieht. „
Mit dem Sanierungskonzept wurde die Planungsgesellschaft 53° Nord, aus Dollern beauftragt. „Wir haben darauf geachtet, dass die neue Fassade mit der vorhandenen Bebauung harmoniert“, sagt Dipl.-Ing. Ken Jochim von der Planungsgesellschaft. Als erfahrene und kompente Partner standen Maler Schwarz aus Buxtehude und Firma Bernd Seemann - Bauelemente aus Bremervörde zur Seite. „Mit diesen beiden Unternehmen haben wir schon mehrfach sehr erfolgreich zusammen gearbeitet“, so Jochim.
Maler Schwarz ist Experte für dekorative Fassadengestaltung auf Wärmedämm-Verbundsystemen. Für das Haus an der Bechsteinstraße wurden Klinkerriemchen gewählt, mit denen sich nicht nur regionale Gestaltungswünsche umsetzen lassen, sondern die zudem auch einen perfekten Schutz und Wetterbeständigkeit bieten. Zuvor vernadelte das Schwarz-Team die bestehende Klinkerfassade mit Edelstahl-Ankern, weil die alte Verankerung verrostet war.
Während aller Arbeitsmaßnahmen konnten die Bewohner in ihren Wohnungen bleiben. Auch der Austausch der Fenster durch das Profi-Unternehmen Bernd Seemann erfolgte in jeder Wohnung innerhalb weniger Stunden. „Als die Handwerker die Wohnung verließen, waren die Fenster fachgerecht eingebaut und alles wieder sauber“, sagt der verantwortliche Planer Ken Jochim.
Durch das moderne Wärme-Verbundsystem, die neuen Türen und dreifach verglasten Kunststofffenster ist es laut Jochim möglich, zehn bis 30 Prozent der bisherigen Energiekosten einzusparen. „Das hängt allerdings stark vom Nutzerverhalten ab“, sagt er. Zusätzlich sorgt eine neue Lüftungsanlage für eine ständig kontrollierte Belüftung in den Wohnungen.