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Frischer Wind im Buxtehuder Wirtschaftsförderungsverein

Jens Klein, Stefanie Feindt, Uwe Fricke
Nach drei Jahren im Amt überraschte der Erste Vorsitzende Jens Klein am Donnerstag auf der Jahreshauptversammlung des Wirtschaftsförderungsvereins (WFV) in "Höfts Markthaus" mit der Nachricht, dass er dem Verein nicht länger in dieser Funktion zur Verfügung steht. Ein Grund: Er möchte mehr Zeit für seine Familie haben. Sein Nachfolger ist Uwe Fricke, Inhaber der "fricke-schule" in Buxtehude, der bereits seit einigen Jahren als Vorstandsmitglied für den WFV aktiv ist. Weil der Erste Vorsitzende vom Vorstand gewählt, fand die Wahl Frickes bereits vor der Jahreshauptversammlung statt.
Die zweite Neuigkeit des Abends: Stefanie Feindt, bisher Leiterin der Geschäftsstelle, ist ab sofort Geschäftsführerin des Vereins und kann damit in einem festgelegten Rahmen selbstständig Entscheidungen treffen. "Frau Feindt leistet tolle Arbeit für uns", sagte Jens Klein. Alle Mitglieder stimmten seiner Aussage zu und die Entscheidung fiel einstimmig aus.
Ein weiteres Thema der Versammlung war der Bau der Autobahn A26. Der Vorstand wies mit Nachdruck darauf hin, dass die Verkehrsinfrastruktur eine wesentliche Bedingung für eine erfolgreiche Wirtschaft sei und dass Buxtehude die Autobahn jetzt braucht. "Die Autobahn muss kommen, so schnell wie möglich", sagte Jens Klein. "Wir bitten alle Entscheider, sich diesem Ziel unterzuordnen." Auch brauche Buxtehude so dicht wie möglich am Gewerbegebiet Ost eine Autobahnabfahrt.
Vorstandsmitglied Jan-Peter Frenzel warb auf der Versammlung für Sponsoren für die Weihnachtsbeleuchtung in Buxtehude. Bisher stehen etwa 90.000 Euro zur Verfügung. Je mehr Gelder eingeworben werden, desto schneller kann die Beleuchtung erweitert werden "Damit machen wir Buxtehude sichtbar", sagte Frenzel. So soll die Beleuchtung aus einem Guss sein und auch die Bahnhofstraße und Altkloster schmücken. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann sich an das Buxtehuder Stadtmarketing wenden.