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Junge Maler und Lackierer im Landkreis Stade feierten Erhebung in den Gesellenstand

Die neuen Maler- und Lackierergesellen mit Mitgliedern des Innungsvorstand Obermeister Ralf Behrens (re.), Lehrlingswart Michael Eckhoff (li.) und Berufsschullehrer Volker Henkis (2. v.li) (Foto: Kim Katharina Koch / Die Medienfrau)
Der helle und freundliche Wintergarten im Gastraum des Stader Traditionshauses "Zur Einkehr" war für die Freisprechung der Maler- und Lackierer-Innung festlich geschmückt.
Zwölf Absolventen und zwei Absolventinnen wurden feierlich in den Gesellenstand erhoben und schlossen damit eine dreijährige Ausbildung im Malerhandwerk erfolgreich ab. Festredner Michael Seggewiß, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung des Landkreises Stade, sprach lobende und mahnende Worte an die jungen Handwerker: "Sie sind nun ein Vorbild für unsere Kinder und Jugendlichen auf dem Weg von der Schule zum Beruf. Engagieren Sie sich beruflich und privat und nehmen Sie Ihre jüngeren Mitmenschen an die Hand – nur so können wir die Zahl derer, die auf dem Weg in die Berufswelt verloren gehen, in Zukunft weiter minimieren."
Die beiden Jahrgangsbesten waren Lukas Schlosser (21, Lehrbetrieb Marco Wittmaier Buxtehude) aus Neu Wulmstorf, und Björn Thomas (20, Lehrbetrieb Bostelmann & Sohn GmbH Moisburg) aus Apensen. Beide haben mit einer Note zwei in Theorie und Praxis ihre Gesellenprüfung 2017 besonders erfolgreich absolviert.
Alle Bilder und Berichte gibt es auf der neuen Website der Maler- & Lackierer Innung Stade www.maler-innung-stade.de und auf der Facebookseite: @malerinnungstade.

Farbstrich auf der Wange
Die Prüfungskommission und Teile des Vorstandes übergaben den 14 Absolventen feierlich ihren Gesellenbrief. Dabei findet eine ganz besondere Traditionen statt – der Altgeselle Thomas Hartert erhebt die jungen Maler- und Lackierer mit einem Farbstrick auf der Wange in den Gesellenstand – ein Zeichen, das schon viele hunderte Jahre die Freisprechung begleitet.