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Kinderbetreuung und Kaufkraft: Für das Wachstum der Wirtschaft in Buxtehude müssen viele Faktoren positiv ineinander greifen

Denkt strategisch: Kerstin Maack
Die gute Wirtschaftslage in Buxtehude wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus und umgekehrt. Darauf weist Kerstin Maack, Wirtschaftsförderin der Stadt Buxtehude, hin. Damit Unternehmen und Einzelhandel auch zukünftig auf Wachstumskurs bleiben, brauche es jedoch kluge Konzepte. "Die Kriterien für Wachstum ändern sich", so Kerstin Maack. "Der digitalen Wandel verändert sowohl die Produktionsabläufe in Unternehmen als auch das Käuferverhalten." Diverse Unternehmen wie z.B. Unilever hätten die Zeichen der Zeit bereits erkannt und zeigen, dass eine kostenoptimierte Produktion in der Hansestadt möglich ist. Sie brauchen jedoch qualifizierte Fachkräfte, die ihre Ansiedlung in Buxtehude wiederum von der Lebensqualität für sich und ihre Familien abhängig machen Ein Kriterium sei das Angebot der Kinderbetreuung. "Daher ist die Organisation der Kinderbetreuung in Buxtehude mit einer strategischen Zielsetzung verbunden", erklärt Kerstin Maack, wie verschiedene Faktoren ineinander greifen. Durch die hohe Betreuungsquote (43 Prozent im Bereich Kinder im Alter bis drei Jahre) sei die Hansestadt als Wohnort für Familien interessant und der demografische Wandel falle weniger ins Gewicht. Das Qualifikation der Fachkräfte resultiert auch aus dem umfangreichen Bildungsangebot in Buxtehude, das von der Grund- bis zur Hochschule sowie bis zu effektiven Bildungsnetzwerken reicht. Die Arbeitslosenquote mit 4,2 Prozent im Dezember 2014 sei im bundesweiten Vergleich (6,4 Prozent) gering. Das führt zu einer starken Kaufkraft, von der der regionalen Handel profitiert.

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