Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Zehn neue Leasing-Pkw für die Sozialstation

Sechs Sponsoren unterstützen die Sozialstation bei der Finanzierung zehn neuer Dienstwagen
bc. Buxtehude. Die Sozialstation Buxtehude (Bebelstraße 38) freut sich über zehn neue Pkw in ihrem Fahrzeugpool. Am Montagmittag bekamen die Mitarbeiterinnen ihre Dienstwagen der Marke "VW Up" vom Buxtehuder VW-Autohaus Eberstein ausgehändigt. Bislang mussten die Gesundheitspflegerinnen mit ihren Privatautos zu den Einsätzen ausrücken.

"Jetzt sind wir auch mit eigenen Fahrzeugen auf dem Markt präsent und treten visuell im Buxtehuder Stadtbild in Erscheinung", sagte Katja Oldenburg-Schmidt, Erste Stadträtin, bei der Fahrzeugübergabe. Sechs Sponsoren unterstützen die Sozialstation bei der Finanzierung der Leasingfahrzeuge. Das Ingenieurbüro "Kusserow, Frenzel und Partner", die Stadtwerke Buxtehude, die Zahnärzte-Praxis "mare Z", die Hausbau-Immobiliengesellschaft "HBI", die Hanseatische Grundbesitz- und Vermögensverwaltungsgesellschaft (HGV) und das Immobilienkontor Süderelbe "Re/Max" sicherten ihre Unterstützung zu. Sie übernehmen die Leasingraten von 122 Euro pro Monat pro Wagen. "Wir müssen nur noch die Versicherungs- und Betriebskosten übernehmen", freut sich Hans-Uwe Hansen, Beiratsvorsitzender der Sozialstation. Bis zu 600 Kilometer fahren die Mitarbeiterinnen pro Monat, um die rund 200 Patienten zu Hause pflegen und betreuen zu können.

• Die Sozialstation ist auf weitere Sponsoren angewiesen. Interessierte Gewerbetreibende sind mit 120 Euro pro Monat dabei, können dafür ihr Firmenlogo auf dem Heck der Fahrzeuge platzieren. Die Sozialstation sucht zudem nach neuen Gesundheitspflegerinnen (Tel. 04161-74230).

• Die Sozialstation Buxtehude ist eine Arbeitsgemeinschaft von Stadt Buxtehude, Arbeiterwohlfahrt, Deutschem Roten Kreuz, Diakonischem Werk, evangelisch-lutherischem Kirchenkreis, Johanniter Unfallhilfe, katholischem Pfarramt St. Maria Buxtehude und dem Malteser Hilfsdienst. Gegenwärtig sind rund 30 Pflegekräfte für die Sozialstation tätig. Es gibt, wie vom Gesetzgeber gefordert, eine 24-Stunden-Rufbereitschaft.