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Zeitung hat Zukunft

Uwe Fricke, Vorsitzender des Wirtschaftsförderungsvereins, mit den Referenten Nicola Dultz-Klüver und Christoph Kunst vom WOCHENBLATT (Foto: Marleen Böhrs)
"Wie komme ich in die Medien?"

Das war die zentrale Frage beim Unternehmerfrühstück des Wirtschaftsförderungsverein Buxtehude im NSBhotel Navigare. Mehr als 50 Mitglieder besuchten die Veranstaltung, darunter viele neue Gesichter, um von den Referenten Christoph Kunst, WOCHENBLATT Verlagsleiter (Neue Buxtehuder Verlagsgesellschaft) und WOCHENBLATT-Redakteurin Nicola Dultz-Klüver zu erfahren, wie erfolgreiche Pressearbeit aussehen kann. Während die Redakteurin u.a. Tipps für den optimalen Aufbau einer Pressemitteilung gab, erklärte Kunst den Unterschied zwischen Werbung und PR (public relations) und informierte über die vielfältigen Möglichkeiten, Print-Werbung mit weiteren Marketing-Strategien zu verbinden.
Für interessanten Diskussionsstoff sorgte die Frage, ob Zeitungen im Zeitalter des Internets überhaupt noch eine Zukunft haben. "Auf jeden Fall", ist Christoph Kunst überzeugt, "besonders, wenn Printmedien auch digitale Produkte und Schnittstellen zu Social Media Plattformen wie Facebook, Youtube, Twitter & Co sowie Google News liefern, also mit neuen Medien kombiniert werden. Printleser mögen vor allem nach wie vor das Gefühl, eine Zeitung aus Papier in den Händen zu halten." Der Medienprofi rät Unternehmen also, Marketingstrategien zu kombinieren, externe Dienstleister einzubinden und auch die Vorteile sozialer Netzwerke für sich zu nutzen.

Der kurzweilige Vortrag wurde von zwei beispielhaften Erklärvideos untermalt:

"Das Dings und die PR Hasen" (wie PR funktioniert, Quelle: www.tonka-pr.com)



"Was ist Public Relations" (Unterschied Reklame/Werbung/PR, Quelle: www.dialog-pr.de)