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Motoryacht in der Elbe auf Leitdamm gelaufen

Die elf Tonnen schwere Motoryacht lag komplett frei (Foto: DLRG)
(am.) Ein zwölf Meter langes und elf Tonnen schweres Schiff lief am Freitagmittag auf einen Leitdamm im Bereich der Krückaumündung auf der Schleswig-Holstein-Seite auf. Vier Boote von DLRG und Feuerwehr eilten zur Einsatzstelle, nachdem der Skipper einen Notruf über den Seefunk abgesetzt hatte.
Personen wurden nicht verletzt, allerdings musste die Bergung des Havaristen aus Düsseldorf auf Samstag verschoben werden. Da das Nachthochwasser zu Samstag einen Meter niedriger als sonst auflief, lag die Yacht komplett frei. Erst beim Samstaghochwasser um die Mittagszeit konnte die DLRG das Schiff unbeschädigt bergen und nach Glückstadt schleppen.
Grund für den Unfall war vermutlich mangelnde Ortskenntniss gewesen. Der Stack war zwar nicht sichtbar, aber mit den Zufahrtsignal zur Krückau erkennbar.