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Ein Platz wie in der Bundesliga

Stolz auf den neuen Platz im Hintergrund: Der VTV Vorstand mit Birgit Jens, Nadine Vöge, Klaus Heidhoff und Manfred Ebeling
Einweihung des Hybrid-Sportplatzes  in Assel
ig. Assel. Planung und Fertigstellung dauerten fast zwei Jahre. "Jetzt ist der Hybrid-Platz endlich fertig", freut sich Manfred Ebeling, Zweiter Vorsitzender des Sportvereins VTV Assel. Am Samstag, 19. August, lädt der Verein zur Einweihung ein. "Der alte Aschenplatz war marode", sagt Ebeling. Deshalb habe der VTV die Initiative für einen neue Anlage ergriffen. Bei der Ausschreibung habe schließlich - viele Angebote wurden akribisch geprüft - das Projekt "Hybrid-Sportplatz" überzeugt. Denn, so Ebeling, Kunstrasenplätze seien nach Jahren anfällig für Schäden. Während der Hybridplatz, der aus einer Mischkultur besteht, eine dreifache Dauer mit guten Spieleigenschaften garantiere. "Solche Plätze haben sich schon in der Bundesliga bewährt."
Die Fertigstellung in Assel verzögerte sich um ein Jahr, weil nicht genügend Wasserdruck vorhanden war. Die Folge: Eine neue Anlage musste erstellt werden, damit die Ansaat keimt und wächst. So waren Mehrkosten erforderlich. Ebeling: "Auch hier halfen die Gemeinde, der Kreissportbund (KSB) und private Spender mit einem Zuschuss, wie schon vorher bei der Herstellungssumme von rund 300.000 Euro." Lob gibt es vom Vorstand auch für die vielen Hefer, "die beim Schaufeln alles gaben". Nicht zu vergessen: die Spender, die sich ihren Platz auf der Sportplatztafel "erkauften". VTV-Vereinsboss Klaus Heidhoff: "Hier kamen 25.000 Euro zusammen."