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Schöner und übersichtlicher

Die ehrenamtlichen Helferinnen vor dem neuen Domizil

Das Drochterser DRK bietet Second-Hand-Kleidung in neuen Räumen an

ig Drochtersen. "Es ist geschafft. Wir haben neue Räume", freut sich Annegret Bösch, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins. Die alten Räume in der Mitte des Ortes waren nicht groß genug, strahlten keine Atmosphäre aus, waren unübersichtlich. Jetzt ist alles anders und besser: Seit Anfang Oktober befindet sich das "Stöberstübchen" in der Sietwender Straße 73. In den Räumen befand sich zuvor ein Einrichtungs-Fachgeschäft.
"Viele fleißige Hände halfen beim Umzug und der Einrichtung", sagt Monika Mischke, Leiterin des DRK-Stöberstübchen. Zum ihrem Team an neuer Stelle gehören 17 ehrenamtliche Helfer. „Ich bin dankbar, dass innerhalb kürzester Zeit mit viel Elan und Freude dieser Kraftakt vollbracht worden ist“, so Mischke. In den neuen Räumlichkeiten - die Nutzfläche hat sich auf 200 Quadratmeter verdoppelt - kann die Kleidung auch sortiert werden. "Alles unter einem Dach. Das war vorher nicht möglich."
Lob gab es auch von den ersten Besuchern: „Übersichtlich aufgestellt. Außerdem kann direkt vor dem Haus geparkt werden", so eine Drochterser Hausfrau.
In den Räumlichkeiten gibt es eine große Auswahl an Second-Hand-Mode. . Angeboten wird so gut wie alles an gebrauchter und gut erhaltener Bekleidung , darunter Jacken, Mäntel, Hemden, Blusen, Pullover, Jeans, Bettwäsche, Handtücher, Babysachen, Kinderbekleidung, Schuhe und Stiefel. Mischke: "Nach Lust und Laune kann gestöbert werden. Oft liegen hier wahre Schätze vergraben."
Jeder "Kunde" der Kleiderkammer unterstützt mit einer Spende die Seniorenarbeit im DRK-Ortsverein und die Patengruppe „Menschen mit Handicap" in Wiepenkathen, die vom DRK Drochtersen seit 20 Jahren gefördert wird.
Öffnungszeiten des Stöberstübchens: dienstags von 15 bis 18 Uhr und mittwochs von 9 bis 11:30 Uhr, Tel. 01 60 -12 16 372
Die DRK-Container in Dornbusch und Drochtersen - bald auch auf Krautsand - werden jeden Dienstag von ehrenamtlichen Fahrern geleert. Damit sei gesichert, dass stets neue Ware den Besuchern zur Verfügung steht, so Mischke. Ihr Wunsch:
"Nur tragbare Bekleidung in die Container geben."