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"Sehr facettenreich"

Holger Wartner aus Kranenburg fühlt sich an seinem neuen Arbeitsplatz wohl

Holger Wartner leitet die Elbmarschenschule Drochtersen


sum. Drochtersen.
Diesen Sommer übernahm Holger Wartner (55) die Leitung der Elbmarschenschule in Drochtersen. Nach seinem Lehramtsstudium mit den Fächern Germanistik und Geographie in Göttingen unterrichtete er zunächst am Niedersächsischen Internatsgymnasium Bad Bederkesa. 1996 wechselte er als Oberstufenkoordinator zum Athenaeum in Stade, wo er u.a. das Fach "Darstellendes Spiel" einführte.

Er beantwortet dem WOCHENBLATT drei Fragen:
1. Warum sind Sie Lehrer geworden?
Die Tätigkeit des Lehrens an sich, der Umgang mit jungen Menschen und die Möglichkeit, sie in einer frühen und entscheidenden Phase ihres Lebens zu begleiten, erschienen mir besonders reizvoll.

2. Aus welchen Gründen entschieden Sie sich für die Elbmarschenschule Drochtersen?
Die Elbmarschenschule ist eine besonders facettenreiche Schule in der Region mit tollen Angeboten. Sie hat eine gut funktionierende zertifizierte Schülerfirma und bietet insgesamt ein komplexes Studien- und Berufsorientierungspaket an, das seinesgleichen in der Gegend sucht. Sie vereint Haupt- und Realschule und das Gymnasium bis zum Abitur unter einem Dach. Das Angebot des Gymnasiums steht dabei nur unwesentlich hinter dem Angebot Stader Gymnasien zurück. Das Kollegium ist hoch motiviert und gern bereit, im Sinne der Schüler zu agieren. Es ist also gar keine Frage, weshalb ich mich gerade für diese Schule entschieden habe.

3. Welche Projekte wollen Sie in den kommenden Jahren voranbringen?
Ich sehe mich nicht in der Situation, meine eigenen Ziele oder Projekte zu verwirklichen. Ich möchte gern gemeinsame Ziele schulintern ermitteln, bestimmen und festlegen und Wege oder auch Projekte davon ausgehend ableiten, erproben und durchführen.