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Wracks am Ende der Welt

Die Iris-Jörg im Wischhafener Hafen (Foto: oh)

Dia-Vortrag auf Museums-Kümo Iris-Jörg

sb. Wischhafen. In Wischhafen, dem „maritimen Zentrum an der Unterelbe“, veranstaltet das Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum am Donnerstag, 3. Oktober, um 19.30 Uhr einen „Maritimen Dia-Vortrag“. An Bord des Museums-Kümos Iris-Jörg im Wischhafener Hafen wird als Gast der Kapitän und maritime Autor Ulf Wolter begrüßt. Er erzählt in der urigen Atmosphäre des Laderaums von Schiffswracks am Ende der Welt. Dazu werden Fotos von Jürgen Hohmut von seinen Fahrten in die Antarktis, nach Feuerland und den Falkland-Inseln gezeigt. Ulf Wolter wird diese Fotos den Zuschauern als Diaschau präsentieren.
Keine Meerespassage ist gefährlicher als die Route um Kap Hoorn, wo rund 800 Schiffe und 10.000 Menschen im Meer verschwanden. Dieses raue Seegebiet zählt zu den größten Schiffsfriedhöfen der Welt. Es erstreckt sich von der Antarktis bis nach Feuerland und den Falklandinseln. Jürgen Hohmuth hat die bizarre Felslandschaft mit ihren auf Riffs und Sandbänken gestrandeten Wracks fotografiert: Ihre Geschichten werden von Seemann Ulf Wolter kongenial erzählt. Als Kapitän des Expeditionskreuzfahrtschiffs MS Hanseatic ist er
seit Jahren auf den Weltmeeren unterwegs.
• Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
• Rückfragen: Volker von Bargen, Tel. 04770 - 7179