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"Ein tolle Atmosphäre!"

Aufstellung der Teams in der Dreifachhalle

Olympiazweite und Vize-Weltmeister Klaus Glahn in Drochtersen / KG Jork / Drochtersen behauptet sich in der Landesliga

ig. Drochtersen. Klaus Glahn, Olympiadritter von Tokio 1964, mehrfacher Vizeweltmeister und Olympiazweiter von München 1972, war begeistert. "Tolle Veranstaltung, großartige Stimmung, erstklassige Atmosphäre", so der erfolgreichste Judoka Deutschlands. Glahn ist Trainer beim VfL Wolfsburg, betreute sein Team beim Landesliga-Finalkampf in der Drochterser Dreifachsporthalle.
Veranstalter KG Jork/Drochtersen durfte mach dem Event jubeln: Die Kämpfer der Gemeinschaft behaupten sich in der Tabelle Platz auf Platz sechs. Die Judoka vom TUS Hermannsburg seien vom Willen und der lautstarken Stimmung in der Halle der KG Jork/Drochtersener so überrascht gewesen, dass sie schnell deutlich in Rückstand gerieten, sagt KG-Trainer Christian Gottschalk. Sohn Lucas (- 90KG) brauchte nur zwei Minuten, um seinen Gegner auf die Matte zu legen. Am Ende hieß es 6:1 für die Kampfgemeinschaft.
Grund zum Jubeln hatte das achtköpfige Team auch in Begegnung zwei
gegen den VfL Wolfsburg. Alexander Rutz, Eugen Slje und Martin Jäschke
brachten die Kehdinger mit 3:1 in Führung. Zum Sieg reichte es dann doch nicht. Wolfsburg war der befürchtet schwere Kontrahent. Am Ende hieß es denkbar knapp für 3:4 für den VfL.
Coach Gottschalk ärgerte sich nur kurz: "Es ist bitter, dass wir nach einer deutlichen Führung noch verloren haben. Man muss bis zum Schluss konzentriert sein, um als Sieger von der Matte zu gehen. Ich bin trotzdem stolz auf meine Mannschaft."
Immer wieder hatte der 43-Jährige im Finale versucht, seinen Schützlingen mit
lautstarken Kommandos zu helfen, wurde dafür sogar vom Schiedsrichter
verwarnt.
Günther Hönig, Co-Trainer, bat um etwas Geduld für die junge Mannschaft. „Nach dieser Erfahrung gewinnen wir in ein bis zwei Jahren ein solches Match und am Ende auch einen Titel."