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Ein Traumtor in der 89. Minute

D/A gewinnt in Lübeck mit 1:0

Regionalligist SV Drochtersen/Assel besiegt Lübeck und rückt auf Platz vier vor / Oldenburg im Zugzwang

ig. Drochtersen. Die Fußballer der SV Drochtersen/Assel gewannen am vergangenen Wochenende durch ein "Last-Minute-Traumtor" von Stürmer Danny-Torben Kühn beim VfB Lübeck mit 1:0, weisen jetzt 50 Punkte auf, erobern sich wieder Platz vier in der Regionalliga-Tabelle, weil Konkurrent Meppen gegen Havelse mit 2:5 unterging. Kommentar von D/A-Trainer Enrico Maaßen: Die Mannschaft sei immer noch hungrig. "Der Sieg zeigt, dass D/A bis zum Ende an den Sieg glaubt", lobte D/A-Manager Rigo Gooßen.
Der Siegtreffer in der 89. Minute fiel durch einen "wunderschönen Spielzug", so Rigo Gooßen. Thomas Johrden spielt den Ball lang auf Florian Nagel. Der D/A-Kicker hängt seinen Gegenspieler auf der rechten Seite ab, flankt in den Strafraum. Der freistehende Kühn riskiert alles, wuchtet die Kugel volley durch die Beine des Lübecker Keepers ins Tor.
Am Freitag, 29. April, trifft die Maaßen-Elf um 20 Uhr auf Oldenburg. "Das wird ein Hammerspiel", ahnt der Coach. Der VfB stehe mit dem Rücken zur Wand, muss den letzten Strohhalm nutzen, um noch den Titel zu ergattern. Wolfsburg sei schon weit weg.
Also: Die Gäste dürfen sich keinen Ausrutscher mehr erlauben. Nicht mal ein Unentschieden. Das spiele aber D/A in die Karten, sagt Maaßen. "Wir werden wie gewohnt aufspielen, um zum Erfolg zu kommen." Kühn fällt aus. Der Torjäger ist gesperrt. Nicht dabei ist auch verletzungsbedingt Matti Grahle. "Aber alle anderen sind topfit", so der Trainer.