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In sieben Minuten alles klar gemacht!

Machte ein Klasse-Spiel - Rene Kracke

Auswärtssieg der SV Drochtersen/Assel in Rotenburg / Gegen Wunstorf soll der erste Heimsieg eingefahren werden

ig. Drochtersen. "Heute sind wir dran", tönte es lautstark aus den Reihen des Rotenburger SV vor der Heimpartie gegen die SV Drochtersen/Assel. Die Kicker des bisher sieglosen Tabellenletzten bildeten vor dem Oberliga-Spiel SV Drochtersen/Assel einen Kreis, gaben sich selbstbewusst. "Dran" waren sie in der Tat: Das Team von Benjamin Duray verlor mit 0:2 Toren.
Die Tore für die Kehdinger fielen innerhalb von sieben Minuten in der Anfangsphase durch Torjäger Danny-Thorben Kühn.
"Uns war bekannt, dass Rotenburg in der Innenverteidigung Schwäche hat. Das konnten wir ausnutzen", sagte D/A-Coach Lars Jagemann. Sein Team kam besser ins Spiel, ließ sich dann aber von der allgemeinen Hektik anstecken. Die Gastgeber waren mit Entscheidungen des Schiedsrichters nicht einverstanden, bekundeten ihren Unmut lautstark. "Lasst euch nicht anstecken, spielt wieder Fußball", rief Jagemann immer wieder seinen Akteuren zu. Rotenburgs Trainer Benjamin Duray zollte seiner Crew trotz der Niederlage Respekt. "Kampfgeist gezeigt. Nie aufgegeben. Aber vor dem D/A-Gehäuse sich nicht treffsicher gezeigt." Stimmt: Bis zur Pause besaß seine Elf sogar mehr Torchancen als D/A.
Coach Jagemann zeigte sich zufrieden. "Was zählt, das sind die drei Punkte." Schlimm sei es für ihn, dass er keine Woche wegen der Verletzungsmisere mit der gleichen Mannschaft auftreten könne. "So fehlen die Automatismen." Am kommenden Sonntag, 13. Oktober, Trifft D/A im Kehdinger Stadion um 15 Uhr auf Wunstorf. Dann soll endlich ein Heimsieg her.