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Null-Nummer im Kehdinger Stadion

Drochtersen/Assel und der HSV II trennen sich Unentschieden / Auswärtsspiel gegen Meppen

ig. Drochtersen. Oner Uysal war zufrieden. Seine Elf sei ja nicht als Favorit angereist. „Das Unentschieden geht in Ordnung“, so der Fußball-Coach des Hamburger Sportverteins II. Und: „Von wegen ein Dorfverein. Hier herrscht richtig Stimmung.“ Sein Gegenüber, D/A-Coach Enrico Maaßen, war enttäuscht. Der Sieg sei greifbar gewesen. „Wir haben hochkarätige Torchancen nicht genutzt.“ Stimmt: Im Angriff fehlte die Konsequenz beim finalen Pass.Trost gab es von Manager Rigo Gooßen: Gegen ein Profiteam Unentschieden zu spielen, sei doch eine großartige Sache.
Mehr als 2.000 Zuschauer - darunter auch die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck - erlebten ein hochklassiges Fußball-Regionalligaspiel, eine insgesamt dominierende D/A-Crew und eine „Besonderheit“: HSV-Coach Uysal war sauer, dass sein Team D/A-Stürmer Danny Thorben Kühn nicht in den Griff bekam, trat wutentbrannt auf seinen Stuhl ein – und der ging zu Bruch. Schiedsrichter Patrick Mewes mochte das gar nicht, „verbannte“ den Trainer auf die Tribüne.
Im Rahmen des Regionalligaspiels trafen sich D/A-U8 I und die U8 I der JSG Himmelpforten/Hammah zum Vorspiel. „Es wurde für alle Kinder ein denkwürdiger Tag in ihrer noch jungen Fußballkarriere, den sie sicher nie vergessen werden“, so D/A-Jugendtrainer Julian Hammann.
• Am Sonntag, 6. März, trifft D/A auf den SV Meppen. Und am 26. März steigt die Partie um den Niedersachsen-Pokal gegen Oldenburg. Das Interesse an dem Spiel – Motto: Der letzte Schritt zur Sensation – ist riesig. Die Kehdinger reisen mit mehreren Fan-Bussen an. Tickets: Schuhhaus Freudenthal in Drochtersen. Busfahrt: fünf Euro.