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Nur Enten steuerten die Insel an

Beim Oberfeuer-Triathlon waren 150 Teilnehmer am Start / Neuerungen kamen gut an

ig. Krautsand.„Das Wetter war Mist. Aber die Stimmung richtig gut“, so Stefan Mahler, Cheforganisator des traditionellen „Oberfeuer-Triathlons“ auf Krautsand. In den vergangenen Jahren hatten die Veranstalter vom TVG Drochtersen stets Glück. „Die Sonne strahlte“, so Mahler. „Aber am Sonntag litt der Wettkampf unter Schauern. Besonders beim Radfahren.“ Trotzdem hätten alle Teilnehmer durchgehalten.
150 Triathleten waren dabei, zeigten sich auch begeistert von den Neuerungen. Die Distanzen waren mindestens zweigeteilt, sodass die Athleten regelmäßig am Wechselpunkt vorbeikamen. Die neu angebotene Möglichkeit, Staffeln bis zu sechs Teilnehmern zu bilden, wurde ebenfalls gut angenommen. Mahler: „20 Staffeln gingen auf die Strecke. 2015 waren es nur vier.“ Nur die „Insel“ auf dem Badesee - dort gab es Kaffee und Getränke - wurde wegen des Wetters nicht aufgesucht. „Die wurde nur von Enten angesteuert“, schmunzelte Mahler.
Im Angebot standen zwei Rennen: 100 m Schwimmen im Badesee, 7,5 km Radfahren am Deich und 1,2 km Laufen. Und: zweimal 200 Meter Schwimmen im Badesee, dreimal 7,5 km Radfahren am Deich und zweimal 2,5 Kilometer Laufen.
Die Schnellste an diesem Tag im ersten Rennen war die Hamburgerin Kira Lindner (VAF). Die schnellste Staffel: die Geschwister Henrik und Marieke Haack und Cousine Teresa Haack aus dem Ritschermoor. Den Hauptlauf dominierte, wie schon im vergangenen Jahr, der gebürtige Freiburger Hendrk von Wezyk (Triathlon Affen Hamburg). Die schnellste Frau: Andrea Vollstedt (VAF Hamburg). Die schnellste Staffel stellten Marcel Holthusen, Fiona Mertsch und Tobias Schulze im Team Athe Alumni 1. Der älteste Teilnehmer war mit 75 Jahren der Asseler Peter Pottoff.