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Ausbau des Neubaugebietes "Sandhagen" in Marschacht wurde abgeschlossen: "Die Arbeit hat sich gelohnt!"

Im fertiggestellten Neubaugebiet "Sandhagen" (v. li.): Claus Eckermann, Dieter Radtke, Reinhard Drews und Thomas Voss
ce. Marschacht. "Etwa fünf Jahre Planung und sechs Monate Bauzeit haben sich gelohnt! Hier ist ein gutes Wohngebiet entstanden." Voll des Lobes war jetzt Marschachts Bürgermeister Claus Eckermann, als kürzlich die Erschließung des Neubaugebietes "Sandhagen" und damit dessen Ausbau abgeschlossen wurde. Gemeinsam mit Ratsherr Dieter Radtke, Planer Thomas Voss vom Ingenieurbüro für Wasserwirtschaft und Umwelttechnik (IWU) in Zeven sowie Reinhard Drews vom Unternehmen Rosseburg Bau in Dahlem nahm Eckermann das Gebiet bei der Abnahme in Augenschein.
Insgesamt 57 neue Grundstücke, auf denen Ein- und Mehrfamilienhäuser stehen, entstanden auf dem etwa acht Hektar großen Sandhagen-Areal. Es wurden für Straßen, Parkbuchten und Gehwege 5.800 Quadratmeter Pflasterfläche errichtet, 2.300 Quadratmeter Asphaltfahrbahn geschaffen, 1.450 Meter Entwässerungsrinnen verlegt, 27 Laternen aufgestellt und die Straßen zugunsten eines sichereren Begegnungsverkehrs verbreitert. Die Gemeinde Marschacht investierte rund 950.000 Euro in sämtliche Maßnahmen. Ein Antrag auf die Einrichtung einer Tempo-30-Zone im Bereich Sandhagenweg, Binnen- und Achterhagen hat die Gemeinde laut Claus Eckermann bei der Unteren Verkehrsbehörde des Landkreises Harburg.
"Die Nachfrage nach Zwei- und Dreizimmerwohnungen in dieser Region ist sehr groß. Wir werden daher wohl weitere Neubaugebiete ausweisen müssen", so Eckermann. "In jedem Fall wollen wir aber nichts überstürzen, sondern uns moderat weiterentwickeln."