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Bildspende für das Altenheim Marschacht: "Zurückblicken auf die Hektik der Stadt"

Fragmente einer Stadt, die jetzt in Marschacht hängen: Günther Ahlers (li.), Peter Johannsen und Pflegedienstleiterin Anke Peters
bs. Marschacht. "Je älter man wird, desto ruhiger und entspannter werden viele Menschen. Auf die Hektik, das Laute und das Bunte in der Stadt, wird oft nur 'über die Schulter' zurückgeblickt", beschreibt Malermeister und Hobby-Maler Günther Ahlers die Idee hinter seinem neuen Bild, das die weit entfernten Umrisse einer Stadt zeigt und das er jetzt dem Alten- und Pflegeheim Marschacht spendete.
Beim Sommerfest im vergangenen Juli hatte Ahlers zusammen mit weiteren Künstlern von "WIR - Kunst und Kultur in der Elbmarsch" seine Werke auf dem Gelände des Pflegeheims ausgestellt, hier entstand auch die Idee zu der Bildspende. "Man fühlt sich hier einfach wohl. Es herrscht eine große Herzlichkeit und eine ganz besondere Art mit den Bewohnern umzugehen, das hat mich nachhaltig sehr beeindruckt", erzählt der Malermeister, der auch gelernter Bühnenmalermeister ist.
Auch Heimleiter Peter Johannsen freute sich über die Spende. "Wir sind begeistert von dem hellen und freundlichen Bild und hängen es gut sichtbar für alle Bewohner im Flur auf."