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Nele Zander setzte mit Ausstellung Töpferhandwerks-Tradition ihrer Eltern in der Elbmarsch fort

In der Werkstatt: Nele Zander mit einer selbst gefertigten Vase und einem Foto ihrer verstorbenen Eltern (Foto: Zander)
ce. Fahrenholz. In der über die Kreisgrenzen hinaus bekannten Fahrenholzer Kreativwerkstatt Zander wird wieder getöpfert. Mit einer Ausstellung läutete Nele Zander (45) jetzt den Neubeginn nach dem Tod ihrer Eltern Walther und Karin ein. Zahlreiche begeisterte Besucher erlebten an zwei Tagen "Zander-Keramik aus vier Jahrzehnten". Den musikalischen Rahmen gestalteten Sängerin Susanne Witte und Gitarrist Wolfgang Buck als Duo "sing2swing".
Nele Zander kreiert insbesondere Gebrauchskeramik, wie ihre Mutter sie bereits getöpfert hatte. Klare Formen mit verschiedensten Glasuren machen die im Elektroofen gebrannten Arbeiten aus. Bei den Glasuren arbeitet Nele Zander nach den Rezepten ihres Vaters. Ein Hingucker sind die gebauten Vasen der Tochter.
Sie lernte ihr Töpfer-Handwerk bei einer Ausbildung in Schleswig-Holstein sowie im Westerwald, wo sie sich in einem Studium auf Salzbrand spezialisierte.
- Interessierte können Nele Zander samstags von 14 bis 18 Uhr in ihrer Werkstatt in der Fahrenholzer Straße 24 besuchen. Infos unter Tel. 0151 - 25883775.