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Wikinger, Ritter und Jarlsfrauen: Elb-Spektakulum in Stove

Felix (li.) und Tim zogen als Ritter durchs Lager
as. Stove. Mittelalter, Weser-Rennaissance und Wikinger: Mit viel Liebe zum Detail haben auf dem Elb-Spektalukum in Stove wieder zahlreiche Darsteller vergangene Zeiten aufleben lassen. Axtwerfen, Armbrustschießen, Lederbeutel basteln oder in eine Ritterrüstung schlüpfen: Groß und Klein hatten bei dem bunten Treiben viel Spaß. „Man sieht hier so viele unterschiedliche Sachen, das ist toll“, sagen die jungen Nachwuchsritter Tim und Felix.
Wie die beiden, hatten sich viele Kinder mit Holzschwert und Helm ausgestattet und zogen als Ritter über das Lager.
Nicht authentisch, aber historisch interpretiert bot das Lager der Wikinger mit den geräumigen, mit wärmenden Fellen ausgelegten Zelten einen Einblick in das Leben der Nordmänner. Die Darsteller essen, leben und schlafen während des Elb-Spektakulums in ihrem Lager. „Wir zeigen hier allerdings die Luxus-Variante, die einfachen Nordmänner sind nicht mit einem Bett gereist“, erklären die „Hammerburg-Falken“. Familie Modrow, die das Leben um die Zeit der Weser-Rennaissance (16. Jahrhundert) darstellte, gab Einblicke in das Leben der „Domestiken“, der Hausangestellten, und der „Herrschaft“, dem Graf von Eichenberg und seiner Familie.