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Wiederwahl fast ein Selbstgänger: Elbmarscher Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth will in dritte Amtszeit starten

Am Schreibtisch: Verwaltungschef Rolf Roth
ce. Marschacht. "Roth und gut" lautet der Slogan, mit dem Rolf Roth (56) derzeit für seine Wiederwahl als hauptamtlicher Verwaltungschef der Samtgemeinde Elbmarsch am 25. Mai wirbt. Und die Chancen stehen nicht schlecht, denn der bereits seit 2001 die Geschicke in der Region leitende Roth genießt inzwischen offensichtlich fraktionsübergreifende Anerkennung. "Die CDU hat gesagt, sie ist bei zwei Wahlen mit Kandidaten gegen mich zweimal auf die Nase gefallen und wolle es nun nicht ein drittes Mal versuchen", so der Samtgemeindebürgermeister.
"Wir haben die Familienfreundlichkeit in der Elbmarsch mit der Ganztagsbetreuung in den Kindergärten und Grundschulen vorangetrieben. Außerdem ist es mit der Entwicklung des Gewerbeparks Eichholz gut vorwärtsgegangen", blickt Rolf Roth darauf zurück, was er seit Beginn seiner zweiten Amtszeit 2006 erreicht hat.
Künftig wolle er sich weiterhin dafür einsetzen, dass alle Bürger in der Elbmarsch eine Breitbandversorgung nach heutigem Standard bekommen. "Was diese Telekommunikationstechnik betrifft, gibt es bei uns noch zu viele weiße Flecken", bedauert Roth. Ausbau- und verbesserungsfähig seien auch die überregionalen Verkehrsverbindungen wie die B404. "Die Strecke ist bereits stark ausgelastet. Die Kapazität sollte unbedingt dem immer höher werdenden Verkehrsaufkommen angepasst werden." Wünschenswert ist laut Roth auch die Erweiterung der Busverbindung nach Hamburg auf die Abendstunden und auf Wochenendfahrten.
Als großen Vorzug der Elbmarsch, in der er seit 29 Jahren lebt, nennt Rolf Roth die hohe Wohnwertqualität und die zur Erholung einladenden Landschaften.