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Schauspielerin Ruth Meyer liest am "Internationalen Frauentag" in Marschacht

Wann? 08.03.2016 19:30 Uhr

Wo? Grundschule, Elbuferstraße 106, 21436 Marschacht DE
Bekannt aus TV und Radio: Schauspielerin und Hörfunk-Sprecherin Ruth Meyer (Foto: Ruth Meyer)
Marschacht: Grundschule | ce. Marschacht. Prominenter Besuch kommt anlässlich des "Internationalen Frauentages" am Dienstag, 8. März, um 19.30 Uhr in die Grundschule Marschacht (Elbuferstraße 106): Ruth Meyer aus Horneburg, die sich als Schauspielerin, Sprecherin in NDR-Hörspielen und mit eigenen Lesereihen einen guten Namen gemacht hat, liest aus dem Buch "Die weiteren Aussichten" von Robert Seethaler.
Ruth Meyer hat ein Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover absolviert. Sie kann auf Bühnen-Engagements unter anderem in Hamburg, Hannover und Berlin verweisen und hat schon in zahlreichen Fernsehfilmen mitgewirkt (etwa „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „Um Himmels Willen“ und „Der Dicke“). In den von ihr gelesenen "weiteren Aussichten“ geht es um Herbert Szevko, der an einer kaum frequentierten Landstraße mit seiner resoluten Mutter eine alte Tankstelle führt. Eines Tages taucht die lebenshungrige junge Hilde auf. Sie spricht wenig, arbeitet als Putzfrau im dörflichen Hallenbad und lächelt sich in Herberts Herz. Das Leben auf der Tankstelle gerät aus den Fugen...
"Sorgen und Probleme bringt uns der Alltag genug“, finden Gleichstellungsbeauftragte Christa Stüven und Büchereileiterin Angelika Kröppelin als gemeinsame Veranstalterinnen der Lesung. Deshalb soll der Abend guter Unterhaltung mit viel Witz vorbehalten sein. Anmeldungen sind nicht erforderlich. In der Pause gibt es ein kleines Büffet, für das Kuchenspenden sehr willkommen sind. Eintritt wird nicht erhoben. Wer spenden möchte, kann dies für die Elbmarsch-Tafel tun, die ihren Aufgabenbereich jetzt auch auf die Flüchtlingsunterkünfte in der Region ausgedehnt hat.
Im Jahr 1949 wurde das Grundgesetz verkündet, 1958 die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen gesetzlich verankert. „Vieles ist erreicht für die Chancengleichheit der Geschlechter, Etliches bleibt aber noch zu tun“, sagt Christa Stüven.