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Die Geestlandschule Fredenbeck baut einen inklusiven Spielplatz

Kinder, Lehrer und Förderer weihten den Arbeitsbeginn zum ersten Bauabschitt ein (Foto: Geestlandschule)
am. Fredenbeck. Die Geestlandschule Fredenbeck baut einen inklusiven Schulhof für rund 75.000 Euro. Schulleiterin Tanja Bovenschulte stellte nun den ersten Bauabschnitt vor. Geplant sind zunächst zwei Netzschaukeln, Bänke und eine Kletterbrücke. In den beiden folgenden Bauabschnitten werden eine rollstuhlgerechte Rutsche, gepflasterte Wege und weitere Spielgeräte installiert. "Wir haben eine Kooperation mit der Förderschule Ottenbeck", sagt Tanja Bovenschulte. "Deswegen gab es von vornherein die Idee, den Schulhof inklusiv zu gestalten." Die Schüler selbst wurden bei der Planung miteinbezogen. Sie durften ihre Wünsche malen.
Ein Drittel der Kosten übernimmt die evangelisch-lutherische Landeskirche mit ihrem Förderprogramm "Zukunft(s)gestalten". Superintendent Dr. Martin Krarup vertrat die Landeskirche gemeinsam mit der Pastorin Christa Haar-Ratjen bei der Einweihung. Er betonte die Ziele des Förderprogramms, die Kinder zu fördern und ihnen zu gleichen Chancen zu verhelfen.
Darüber hinaus fördert auch die Samtgemeinde Fredenbeck und der Förderverein der Geestlandschule das Projekt. Lobende Worte gab es für die Hausmeister, die die Spielgeräte installieren und dadurch die Kosten des Projektes erheblich senken.