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Fahrradweg von Wedel nach Fredenbeck wird erneuert

Gemeinde-Bürgermeister Hans-Ulrich Schumacher beklagt seit längerem den Zustand des Geh- und Fahrradweges (Foto: am)
am. Fredenbeck. Wer sich an der K50 mit dem Fahrrad von Wedel nach Fredenbeck aufmacht, der braucht gute Nerven und einen robusten Drahtesel. Denn der kombinierte Fahrrad- und Fußgängerweg ist übersäht mit Huckeln und Löchern. An vielen Stellen wachsen die Wurzeln der nebenstehenden Bäume durch die Asphaltdecke. Der Weg ist im Vergleich zu einigen anderen Routen relativ häufig befahren und dient vielen Kindern als Schulweg.
"Hier muss der Landkreis tätig werden", sagt Fredenbecks Gemeinde-Bürgermeister Hans-Ulrich Schumacher. Er beklagt seit Jahren den Zustand des Geh- und Fahrradweges und kennt Bürger, die wegen des Zustandes der Fahrbahn schon vom Fahrrad auf Auto umgestiegen sind.
Das WOCHENBLATT hat beim Bauamt des Landkreises nachgefragt, der daraufhin in kürzester Zeit den Gehweg in Augenschein nahm. "Wir sind dankbar für den Hinweis", sagt Christian Schmidt, Pressesprecher des Landkreises. "Eine Ausbesserung der Fahrbahn ist für diese Saison geplant." Es gebe diverse Stellen, die rausgefräst und neu befüllt werden müssten.
Auch auf die Absackungen der Fahrbahn auf der K1 im Ortskern von Fredenbeck wies Schumacher hin. Hier sei der Grund für die Schäden an der Straße der schlechte Untergrund und der starke Verkehr, so Christian Schmidt. Wie beim Fahrradweg an der K50, sollen auch die Schäden an der Fahrbahn der K1 demnächst behoben werden.