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Neuer Treff "Oase" in Kutenholz

Ungezwungene Treffen wie diese mit dem Ehrenamtsbeauftragten Manfred Tiemann (re.) sollen regelmäßig stattfinden (Foto: Lutz Schadeck)
am. Kutenholz. Seit mehr als eineinhalb Jahren leben in der Gemeinde Kutenholz Flüchtlinge. Nach einer langen Zeit in der Bewohner und Neubürger die ersten Schritte aufeinander zugemacht haben, möchten jetzt viele Menschen den Kontakt vertiefen. Diesen Wunsch hat nun der Arbeitskreis Asyl aufgegriffen. Die freiwilligen Helfer starten jetzt gemeinsam mit weiteren Partnern aus der Gemeinde einen neuen Treff. Jeden ersten und dritten Freitag im Monat gibt es in der "Oase" im Gemeindehaus in Kutenholz die Möglichkeit, sich bei Kaffee oder Tee auszutauschen.
"Ein festes Konzept haben wir bewusst nicht erstellt", sagt Mitorganisator Lutz Schadeck. "Wir wollen schauen, wie es sich entwickelt." Jeder der Lust hat, sei willkommen.
Die Initiative kam von den afghanischen und sudanesischen Flüchtlingen. Sie wollten auch über den Deutschunterricht hinaus einen regelmäßigen Anlaufpunkt haben. "Gleichzeitig entstand auch bei den Landfrauen Mulsum und Umgebung die Idee, mehr über die neuem Mitbürger zu erfahren (das WOCHENBLATT berichtete).
"Eine Oase sollte bei allen Menschen, egal welcher Herkunft und Glauben, das gleiche Bild erzeugen", sagt Iris Lütjen, Vosrsitzende der Landfrauen." Die Frauen wollen jetzt jeden dritten Freitag dabei sein. Auch die Kirchengemeinde ist mit im Boot und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung.
• Der erste Treff findet am Freitag, 21. Oktober, 15 -17 Uhr, im Gemeindehaus in Kutenholz satt.