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Trauer um Fredenbeckes ehemaligen Bürgermeister Diedrich Wohlers

Diedrich Wohlers (†) (Foto: CDU Fredenbeck)

Beliebter Lokalpolitiker und Gastwirt erlag mit 65 Jahren schwerer Krankheit

tp. Fredenbeck. Der für seine Geradlinigkeit und Menschlichkeit über die Grenzen seiner Heimatgemeinde Fredenbeck hinaus geschätzte CDU-Kommunalpolitiker Diedrich Wohlers ist tot. Der ehemalige Fredenbecker Bürgermeister erlag bereits am Freitag, 11. September, einer schweren Krankheit. Diedrich alias "Didi" Wohlers wurde nur 65 Jahre alt. Er hinterlässt eine Frau, zwei erwachsene Kinder und ein Enkelkind.

Der gelernte Landwirt und spätere Gastwirt betrieb mit seiner Ehefrau Christa die Gaststätte „Niedersachsenhof", die im Jahr 2005 bei einem Großfeuer zerstört wurde. Das Nachfolge-Lokal, die „Niedersachsenschänke“, wird heute von Wohlers' Sohn Sebastian geführt.

Vor rund zwei Jahrzehnten begann Wohlers' politische Laufbahn: Er war CDU-Ortsrats- und Samtgemeinderats-Mitglied und bis zuletzt Feuerschutz-Ausschussvorsitzender im Stader Kreistag. Von 2006 bis 2011 wirkte er als Bürgermeister maßgeblich an der Entwicklung seines Wohnortes Fredenbeck mit.
Sein langjähriger politischer Weggefährte, der Fredenbecker CDU-Chef Gerhard Behrmann, sagt dem WOCHENBLATT: "Mit Didi verlieren wir einen großzügigen und sozial engagierten Freund, der sich immer wieder für die Menschen in seinem Umfeld eingesetzt hat. Er half, wo er konnte und stand aufrichtig für seine Ziele ein - manchmal auch gegen die Fraktion. Diedrich gehörte zu den beliebtesten Menschen unserer Gemeinde."

Diedrich Wohlers wird am Samstag auf dem Friedhof in Groß Fredenbeck beigesetzt.